Zverev teilt eine starke Botschaft inmitten der russischen Invasion in der Ukraine



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Zverev teilt eine starke Botschaft inmitten der russischen Invasion in der Ukraine

Der deutsche Tennisstar Alexander Zverev räumte ein, dass Tennis jetzt nicht das Wichtigste auf der Welt ist, da er Frieden und Einheit forderte. In den frühen Morgenstunden des Donnerstags startete Russland seine Invasion in der Ukraine.

Tennisspieler aus der ganzen Welt haben sich ukrainischen Tennisspielern angeschlossen, um Russlands Invasion in der Ukraine zu verurteilen. Diese Woche wird Zverev Deutschland in der Davis-Cup-Qualifikationsserie gegen Brasilien vertreten.

„Man merkt mal wieder, dass es etwas Wichtigeres gibt als Tennis. Das Wichtigste ist, dass es ein Stück auf der Erde gibt. Es spielt keine Rolle, aus welchem ​​Land Sie kommen, wir sind alle Menschen, die zusammenleben sollten", sagte Zverev laut We Love Tennis.

Zverev ist bereit, wieder aktiv zu werden

Zverev konnte seinen Acapulco-Titel nicht verteidigen, aber seine Acapulco-Kampagne endete auf bizarre Weise. Zverev entlud seine Wut während eines Doppelmatches in Acapulco auf den Stuhlschiedsrichter, als er den Schiedsrichter einen „Idioten“ nannte und nach der Niederlage seinen Schläger mehrmals auf den Stuhl des Schiedsrichters knallte.

Kurz nach dem Match gaben die Organisatoren von Acapulco bekannt, dass Zverev vom Einzel-Event disqualifiziert wurde, wo er das Achtelfinale erreichte. „Es ist schwer in Worte zu fassen, wie sehr ich mein Verhalten während und nach dem gestrigen Doppel bereue“, schrieb Zverev.

„Ich habe mich privat beim Stuhlschiedsrichter entschuldigt, weil mein Ausbruch ihm gegenüber falsch und inakzeptabel war, und ich bin nur von mir selbst enttäuscht. Es hätte einfach nicht passieren dürfen und es gibt keine Entschuldigung.

Ich möchte mich auch bei meinen Fans, dem Turnier und dem Sport, den ich liebe, entschuldigen. Wie Sie wissen, lasse ich alles auf dem Platz. Gestern habe ich zu viel verlassen. Ich werde die kommenden Tage nutzen, um darüber nachzudenken – über meine Taten und wie ich dafür sorgen kann, dass so etwas nicht wieder vorkommt.

Es tut mir leid, dass ich euch im Stich gelassen habe." Nachdem er zugegeben hatte, dass er sich geirrt hatte, und seinen Fehler akzeptiert hatte, schloss sich Zverev der deutschen Mannschaft für die Davis-Cup-Serie gegen Brasilien an. Fotokredit: Getty Images