Andy Murray lobt Carlos Alcaraz nach seinem Match in Wien



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Andy Murray lobt Carlos Alcaraz nach seinem Match in Wien

Die frühere Nummer 1 der Welt, Andy Murray, musste im Achtelfinale der Wiener Carlos Alcaraz eine knappe Niederlage hinnehmen, war aber mit seinem Spielniveau zufrieden. Alcaraz, auf Platz 42 der Weltrangliste, besiegte Murray mit 6:3, 6:4 und erreichte das Wiener Viertelfinale.

"Der Beginn des Matches war außergewöhnlich, wir haben beide unglaubliche Punkte gespielt. Im zweiten Satz war mein Level nicht so hoch wie im ersten, aber ich sage nicht schlecht. Im Allgemeinen war heute viel gutes Tennis drin", sagte Murray nach der Niederlage laut Lorenzo Ercoli.

Der dreimalige Grand-Slam-Champion Murray warf Alcaraz ein großes Lob ab und nannte den 18-Jährigen einen "Top-Spieler" "Alcaraz ist jung, aber er ist immer noch ein Spitzenspieler. Er hat heute extrem gut gespielt", betonte Murray.

Murray plant, in Stockholm zu spielen

"Ich werde definitiv in Stockholm spielen, bei Paris Bercy bin ich mir noch nicht hundertprozentig sicher. Davis Cup war etwas, was ich aus den Gründen, die ich in den letzten Tagen genannt habe, nicht geplant hatte.

Ich möchte eine ordentliche Nebensaison haben, mein Tennis verbessert sich und ich muss ohne Druck daran arbeiten", sagte Murray. Diese Woche deutete Murray an, dass er seine Meinung noch ändern und das Davis-Cup-Finals spielen könnte.

"Sag niemals nie, vielleicht könnte ich davon überzeugt werden, zu spielen", sagte Murray der Times. „Als ich danach gefragt wurde, hatte ich sechs Wochen hintereinander geplant. Ich bin nicht jung, ich muss mich auch ausruhen.

Als ich gespielt habe, war der Davis Cup immer körperlich sehr anstrengend. Manchmal habe ich Matches gespielt, die ich wahrscheinlich nicht hätte tun sollen. Es gab viele Male, als ich jünger war, wo ich Verletzungen hatte und die Mannschaft und jeder wusste davon und hat mich irgendwie dazu gebracht, zu spielen.

Wenn Sie für Ihr Land und so spielen, besteht immer ein zusätzlicher Druck, wenn die Leute versuchen, Sie zum Spielen zu bewegen, weil Sie Ihr Team nicht im Stich lassen wollen. Manchmal war ich in der Vergangenheit in diesen Situationen vielleicht nicht geschützt und es hat mich gekostet. Daran möchte ich in Zukunft nur denken." Fotokredit: [email protected]