Andy Murrays Reaktion nach seinem Sieg über Querrey in der ersten Runde von Newport



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Andy Murrays Reaktion nach seinem Sieg über Querrey in der ersten Runde von Newport

Der ehemalige Weltranglistenerste Andy Murray bestritt sein erstes Match in Newport seit 16 Jahren, und es war eine gelungene Rückkehr zum amerikanischen Rasenturnier. Am Dienstag setzte sich Murray gegen den haushohen Favoriten Sam Querrey mit 6:2, 6:0 durch und zog ins Achtelfinale des Turniers ein.

Der 35-jährige Murray gab sein Debüt in Newport im Jahr 2005, als er das Achtelfinale erreichte. Im Jahr 2006 erreichte Murray das Halbfinale von Newport, bevor er gegen Justin Gimelstob verlor. Seit Murray 2006 im Halbfinale von Newport stand, hat sich viel verändert, aber er ist sicher froh, dass er wieder bei dem amerikanischen Rasenturnier antritt.

"Es ist natürlich toll, nach 16 Jahren wieder hier zu sein und auf diesem Platz zu spielen", sagte Murray in seinem Interview auf dem Platz. "In dieser Zeit ist viel passiert: vier Kinder, verheiratet und all das Zeug.

Aber ich bin froh, zurück zu sein."

Murray beherrscht Querrey

Eigentlich war es Querrey, der den ersten Schritt in diesem Match machte, indem er Murray im ersten Spiel des Matches breakte. Es dauerte jedoch nicht lange, bis Murray reagierte und Querrey im weiteren Verlauf des Satzes dreimal den Aufschlag abnahm, um den ersten Satz doch noch locker zu gewinnen.

Nachdem er die letzten vier Spiele des ersten Satzes gewonnen hatte, brach Murray Querreys Aufschlag im zweiten Satz dreimal und beendete das Match mit einer 10-Spiele-Siegesserie. Das Match fand unter windigen Bedingungen statt, aber Murray war froh, dass er seine Leistung abrufen und seine Kampagne in Newport mit einem überzeugenden Sieg beginnen konnte.

"Es war so windig und wirklich schwierig, aber wir tun das Beste, was wir unter diesen Bedingungen tun können", fügte Murray hinzu. "Ich versuche, aus jedem Match, das ich jetzt spielen kann, das Beste zu machen. Ich hatte in den letzten vier oder fünf Jahren offensichtlich viele Probleme mit Verletzungen.

Man weiß nie, wie nah man dem Ende ist, aber ich bin mir bewusst, dass ich mich dem Ende meiner Karriere nähere, also mache ich das Beste aus jedem Match und jedem Turnier, das ich jetzt spielen kann." Fotokredit: Getty Images