Nick Kyrgios: „Es gibt nur sehr wenige Dinge, die ich kontrollieren kann...“



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Nick Kyrgios: „Es gibt nur sehr wenige Dinge, die ich kontrollieren kann...“

Der australische Tennisspieler Nick Kyrgios ist einer der beliebtesten Athleten auf der ATP Tour. Nick wird nicht nur für sein Verhalten auf dem Court diskutiert, sondern vor allem dafür, was mit ihm abseits davon passiert.

In der letzten Phase seiner Karriere schien Kyrgios seine außersportlichen Probleme beiseite geschoben zu haben, doch in den letzten Stunden stolperte der Spieler erneut. In der Vergangenheit war Nick Kyrgios der Protagonist ziemlich wichtiger sozialer Auseinandersetzungen mit seinem Landsmann Bernard Tomic.

Letzterer hat Kyrgios immer wieder auf und neben der Strecke herausgefordert und das Verhältnis zwischen den beiden ist alles andere als idyllisch. Der Athlet ist in den letzten Stunden erneut gefallen, indem er Fragen seiner Anhänger beantwortet und Tomic damit über sein Instagram-Profil provoziert.

Ein Follower fragte Nick, ob es in Zukunft einen Auftritt mit Tomic geben werde und der Tennisspieler antwortete ziemlich schroff, das sind seine Worte: „Ich glaube nicht, dass ich ihn wieder berühmt machen möchte, ich kann meine Zeit nicht mit Spielen verschwenden, mit Nummer 800 der Welt.

Trotzdem wünsche ich ihm das Beste im Leben." So scherzte Kyrgios noch einmal mit seinem Landsmann und reagierte auf ihn in sozialen Netzwerken. In dieser Zeit erlebt Kyrgios einen der wichtigsten Momente seiner Karriere.

Nick erreichte das Wimbledon-Finale 2022 und erzielte einige gute Ergebnisse. Der Tennisspieler wurde die Nummer 20 der Weltrangliste und kehrte damit in die oberen Ränge der Rangliste zurück.

Neueste Nachrichten auf Kyrgios

Nick Kyrgios wird von seiner Ex-Freundin Chiara Passari der häuslichen Gewalt beschuldigt.

Sein Prozess wurde mehrmals verschoben. Heute findet endlich die erste Anhörung in Canberra statt. Wir erinnern Sie daran, dass der Australier nicht anwesend sein muss, sein Anwalt reicht aus, weshalb er auf den Plätzen in Tokio gut abschneiden wird.

Nick drohen maximal zwei Jahre Gefängnis. Während des Medientags des Turniers in der japanischen Hauptstadt wurde der Australier zu seinen Sorgen wegen der Zuschauer und zu seinem Umgang mit dieser heiklen Situation befragt.

„Es gibt nur sehr wenige Dinge, die ich kontrollieren kann, und ich ergreife alle notwendigen Maßnahmen, um mit ihnen außerhalb des Feldes umzugehen. Ich tue alles, was ich kann. Ich bin hier in Tokio und versuche einfach, gutes Tennis zu spielen, diesen Schwung beizubehalten und zu versuchen, meinen Job zu machen – nämlich Tennis zu spielen, gut zu spielen.

Das ist alles“, sagte der Australier. Der 20. Spieler der Welt hat „offensichtlich“ großes Vertrauen in seine Abwehr, spricht lieber über sein Tennis.