ATP Antwerpen: Jenson Brooksby besiegt Reilly Opelka in der ersten Runde



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ATP Antwerpen: Jenson Brooksby besiegt Reilly Opelka in der ersten Runde

Der aufstrebende amerikanische Star Jenson Brooksby sagt, er hatte ein großartiges Jahr und möchte seine Saison nun mit einem starken Zeichen beenden. Der 20-jährige Brooksby erreichte in diesem Jahr vier Challenger-Finals, wurde Zweiter in Newport und erreichte auch das Halbfinale in Washington.

Am Dienstag besiegte die Nummer 70 der Welt Brooksby in der ersten Runde von Antwerpen den an Nummer 5 gesetzten Reilly Opelka mit 6:4, 6:4. „Es war ein tolles Jahr. Ich bin froh. Ich habe das Gefühl, dass ich diese Woche konzentriert war und gut gespielt habe."

Brooksby sagte in seinem Interview vor Platz. "Ich werde dieses Jahr hoffentlich stark abschließen" Opelka ist einer der besten Aufschläger auf der Tour, aber Brooksby hat einen Weg gefunden, die Nummer 25 der Welt einmal in jedem Satz zu brechen.

"Er hat definitiv einen der besten Aufschläge auf der Tour", sagte Brooksby. „Ich dachte, wir hätten einen guten Spielplan. Ich habe sie gut getroffen und hier ziemlich gut ausgeführt, also bin ich damit zufrieden.“

Brooksby wurde von Tommy Haas gelobt

Der ehemalige Weltranglistenzweite und derzeitige Turnierdirektor der Indian Wells Masters, Tommy Haas, lobte Brooksby während der vergangenen Indian Wells.

"Ja, Brooksby sagte in seinem Interview auf dem Platz nach dieser ersten Runde: 'Ich bin so glücklich, dass ich gewonnen habe. Ich bin so glücklich, dass ich die Möglichkeit habe, in die nächste Runde zu kommen, aber ich bin mit meiner heutigen Spielweise nicht wirklich zufrieden.

Also gehe ich gleich danach auf die Übungsplätze und arbeite noch ein bisschen an meinem Spiel.’ Sie sehen, wie konzentriert er da draußen ist", sagte Haas gegenüber Boardroom. "Man sieht auch, dass er nicht der talentierteste Spieler der Welt ist, aber er tut alles, um zu versuchen, der beste Spieler zu sein, der er sein kann, und sich ständig zu verbessern.

Das kann man irgendwie spüren. Und die Art, wie er kämpft, wie er sich da draußen darstellt. Es ist etwas Besonderes und das sieht man nicht immer bei allen Spielern, egal woher man kommt." Fotokredit: [email protected] EuroTennisOpen