John Isner zieht sich vom Paris Masters zurück und Nishikori kommt ins Hauptziehung



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John Isner zieht sich vom Paris Masters zurück und Nishikori kommt ins Hauptziehung

Die frühere Nummer 8 der Welt, John Isner, und der chilenische Tennisstar Christian Garin haben sich beide vom Paris Masters zurückgezogen. Der 36-jährige Isner war in der Vergangenheit in Paris erfolgreich, wird aber dieses Jahr nicht mehr zu diesem Event zurückkehren.

Isner hat in Paris ein Finale erreicht und war zweimal Halbfinalist. Isner wurde im Pariser Finale 2016 Zweiter hinter Andy Murray, während er 2011 und 2017 Halbfinalist des Turniers war. Unterdessen wird die Nummer 17 der Welt, Garin, nicht seinen zweiten Auftritt in Paris haben.

Garin erreichte bei seinem Debüt beim Turnier 2019 das Viertelfinale von Paris.

Isner und Garin raus, Kei Nishikori und Mannarino rein

Nach den Abgängen von Isner und Garin wurden für Nishikori und Mannarino zwei Plätze im Hauptziehung des Paris Masters frei.

Nishikori, jetzt 48. der Welt, verpasste den Cut, um direkt in das Hauptziehung von Paris zu gelangen. Vor kurzem sprach Rafael Nadal extrem hoch über die ehemalige Nummer 4 der Welt, Nishikori. "Kei ist offensichtlich ein Top-Spieler, der schon lange auf der Tour spielt.

Leider wurde er durch wiederholte Verletzungen behindert. Ohne diese Verletzungen kann er definitiv einer der Top-5-Spieler sein und bei Slams regelmäßig Halbfinals machen", sagte Nadal gegenüber Number Web.

"Die Verletzungsanfälligkeit hängt irgendwie vom Glück ab, ich denke, das trifft auf Kei zu. Er ist wirklich professionell, ich bin sicher, er arbeitet an allem, um Verletzungen vorzubeugen." Nadal ist zuversichtlich, dass Nishikori noch zu seinem alten Niveau zurückkehren kann.

"Auf der Tour zu spielen ist anspruchsvoller für den Körper der Spieler, als man denkt. Von manchen Veranstaltungen muss man sich manchmal taktisch zurückziehen, um mit der körperlichen Belastung fertig zu werden.

Angesichts seines Potenzials bin ich mir sicher, dass er ohne Zweifel wieder in der Lage sein wird, auf die oberste Ebene zurückzukehren", räumte Nadal ein. "An sich selbst zu glauben, am Training zu arbeiten und wie gesagt mit Belastungen umzugehen, die seinem Körper auferlegt wurden, er kann sich definitiv wieder verbessern."