ATP Madrid: Carlos Alcaraz gewinnt den Titel und zieht sich aus Rom zurück



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ATP Madrid: Carlos Alcaraz gewinnt den Titel und zieht sich aus Rom zurück

Der spanische Tennisstar Carlos Alcaraz hat sich vom Rome Masters zurückgezogen. Am Sonntag holte Alcaraz seinen vierten Titel des Jahres, nachdem er Alexander Zverev im Finale des Madrid Masters mit 6: 3, 6: 1 besiegt hatte.

Alcaraz spielte in Madrid ein paar knappe Matches und viele erwarteten, dass er sich aus Rom zurückziehen würde. Alcaraz kämpfte in seiner ersten Runde in Madrid, schaffte es aber dennoch, Nikoloz Basilashvili in geraden Sätzen zu schlagen.

Die nächsten drei Siege von Alcaraz bei Caja Magica kamen alle in drei Sätzen, als der 19-Jährige Cameron Norrie, Rafael Nadal und Novak Djokovic besiegte und das Finale erreichte. Im Endspiel hatte Alcaraz keine Probleme gegen Zverev, entschied sich aber trotzdem dafür, nicht in Rom zu spielen.

Im Madrider Halbfinale gegen Djokovic gewann Alcaraz nach drei Stunden und 35 Minuten Spielzeit.

Kein Rom-Debüt für Alcaraz

Alcaraz war ein gesetzter Spieler im Hauptziehung von Rom, also hätte er ein Freilos in der ersten Runde gehabt.

In der zweiten Runde sollte Alcaraz auf Cristian Garin treffen, der am Sonntag seine erste Runde in Rom gewann. Unglücklicherweise für die Rom-Organisatoren und Tennisfans in Rom müssen sie noch mindestens ein Jahr warten, um Alcaraz im Foro Italico zu sehen.

Alcaraz hatte bisher eine großartige Sandplatzsaison und gewann Barcelona und Madrid. Im Februar gewann Alcaraz Rio de Janeiro. „Es fühlt sich großartig an, diese Spieler schlagen zu können. Zwei der besten Spieler der Geschichte zu schlagen und dann Zverev, die Nummer 3 der Welt.

Er ist ein großartiger Spieler. Ich würde sagen, das ist die beste Woche meines Lebens“, sagte Alcaraz, nachdem er Zverev besiegt hatte. „Ich bin 19 Jahre alt, was meiner Meinung nach der Schlüssel ist, um lange und harte Matches hintereinander spielen zu können.

Ich fühle mich körperlich großartig.“ Alcaraz wird vor den French Open, die in zwei Wochen beginnen, viel Zeit zum Ausruhen haben. Alcaraz gehört zu den Top-Favoriten auf den French-Open-Titel. Fotokredit: EFE