Stan Wawrinka sprach davon, in derselben Ära wie die Big 3 zu spielen



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Stan Wawrinka sprach davon, in derselben Ära wie die Big 3 zu spielen

Der Schweizer Tennisstar Stan Wawrinka sagt, er sei stolz auf seine Karriere, da er anerkennt, dass er in der Ära von Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic und Andy Murray angetreten ist. Neben Federer, Nadal, Djokovic und Murray ist Wawrinka der einzige aktive Spieler im Herrentennis mit mindestens mehr als einem Grand-Slam-Titel.

Neben Federer, Nadal, Djokovic und Murray ist Wawrinka der einzige aktive Spieler im Herrentennis mit mindestens drei Grand-Slam-Titeln. Wawrinka trat in der für viele härtesten Ära in der Geschichte des Herrentennis an, konnte aber dennoch drei Grand Slams gewinnen und die Nummer 3 der Welt erreichen.

„Ich weiß, was ich erreicht habe, und ich weiß auch, wie schwierig es war, besonders in dieser Zeit der Tennisgeschichte, als die Big 4 dominierten. Im Moment hängt es also davon ab, wo Sie den Cursor platzieren, ob Legende oder nicht.

Wir können wirklich Bilanz ziehen, wenn ich meine Karriere beende“, sagte Wawrinka gegenüber dem We Love Tennis Magazine, wie Sportskeeda enthüllte.

Wawrinka hat seine Ziele erreicht

Bevor Wawrinka Grand-Slam-Champion und Tennislegende wurde, wollte er sich nur seinen Kindheitstraum erfüllen, Profi zu werden und vom Tennis zu leben.

„Als ich jünger war, habe ich mir nie das Ziel gesetzt, einen Grand Slam zu gewinnen. Mein Traum war es Profispieler zu werden, von meiner Leidenschaft zu leben, zu den Top 100 zu gehören. Ich habe es jedoch geschafft, eine schöne Erfolgsbilanz aufzubauen.

Aber um ganz ehrlich zu sein, ich hätte nie zu träumen gewagt, so viel zu gewinnen", sagte Wawrinka. Währenddessen kehrte Wawrinka Ende März beim Marbella Challenger zum Tennis zurück. Wawrinka hat bisher drei Turniere bestritten und seinen ersten Sieg beim Rome Masters errungen.

Nachdem Wawrinka die ersten Runden in Marbella und Monte Carlo verloren hatte, erholte er sich von einem Rückstand von einem Satz und einer Break, um Reilly Opelka in der ersten Runde in Rom zu schlagen. In der zweiten Runde erlitt Wawrinka eine Niederlage in geraden Sätzen gegen Djokovic. Als nächstes stehen für Wawrinka die French Open an.