Tommy Robredo verrät, was das Beste und Schlimmste am Tennissport ist

Der 40-jährige Robredo war über zwei Jahrzehnte lang Profi.

by Ivan Ortiz
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Tommy Robredo verrät, was das Beste und Schlimmste am Tennissport ist

Der ehemalige Weltranglistenfünfte Tommy Robredo gibt zu, dass er einige Dinge, die er während seiner Karriere getan hat, bedauert, aber er fügt hinzu, dass diese Fehler ihm geholfen haben, zu werden, was er heute ist.

Der 40-jährige Robredo wurde 1998 Profi und zog sich im vergangenen April aus dem Profi-Tennis zurück. Robredo war in den frühen 2000er Jahren einer der besten Spieler auf der Tour. Er beendete seine Karriere mit 12 Titeln und war einst unter den Top 5 platziert.

"Tausendfaches Bedauern, aber dieses Bedauern hat mich dazu gebracht, Tag für Tag härter zu arbeiten, um besser zu werden. Ich denke, im Leben macht jeder Fehler, aber aus diesen Fehlern lernt man. Ja, ich habe viele Fehler gemacht, aber das hat mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin", sagte Robredo gegenüber Sportskeeda.

Robredo über das Beste und das Schlimmste am Tennisspielerdasein

Robredo war über zwei Jahrzehnte lang aktiver Spieler und erzählte von den besten und schlechtesten Seiten des Tennisspielerdaseins. "Das Beste daran war, dass ich das tun konnte, wovon ich immer geträumt habe, nämlich zu den Besten der Welt zu gehören in dem, was meine Leidenschaft war, und in der Lage zu sein, auf der ganzen Welt zu spielen, das Spiel zu genießen und gleichzeitig den Fans Freude zu bereiten, das ist etwas Unglaubliches.

Das Schlimmste war, weit weg von zu Hause, von Freunden und all den Dingen zu sein, die ich opfern musste, um Profisportler zu werden", erklärte Robredo. Robredos Profikarriere ist beendet, aber er möchte dem Tennissport auch in Zukunft erhalten bleiben.

"Ich würde mich gerne in irgendeiner Form im Tennis engagieren, aber das werde ich in den nächsten Monaten sehen. Im Moment möchte ich den Rest des Jahres genießen und werde etwas für das nächste Jahr planen", verriet Robredo.

In diesem Jahr trat Robredo nur bei einem ATP-Turnier an. Robredo bat um eine Wildcard für Barcelona, damit er sich dort zurückziehen konnte, und die Turnierveranstalter erfüllten ihm diesen Wunsch.

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