Reilly Opelka erklärt, warum die French Open jetzt das beste Grand-Slam-Turnier sind



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Reilly Opelka erklärt, warum die French Open jetzt das beste Grand-Slam-Turnier sind

Der amerikanische Tennisstar Reilly Opelka sagt, dass die French Open jetzt das beste Grand-Slam-Turnier der Welt sind, da es seiner Meinung nach das einzige Major-Turnier ist, das nicht "politisch geworden" ist.

Die Saison 2022 begann damit, dass Djokovic wegen seines Impfstatus für die Australian Open gesperrt wurde. In Wimbledon wurden russische und weißrussische Spieler von der Teilnahme ausgeschlossen, nicht geimpfte Spieler jedoch nicht.

Bei den kommenden US Open dürfen russische und weißrussische Spieler antreten, nicht aber ungeimpfte Ausländer wie Djokovic. "Ich habe sie alle [die Grand Slams] zu verschiedenen Zeiten geliebt, aber im Moment sind die French Open mit Abstand die besten", sagte Opelka der Red Bull Website.

"Es ist mein unbeliebtester Belag, aber ich liebe Paris, und es ist das einzige Grand-Slam-Turnier, das es in den letzten Jahren richtig gemacht hat. Alle anderen sind so politisch geworden. Australien hat Novak Djokovic nicht spielen lassen [wegen seines COVID-Impfstatus], aber ich glaube, sie werden die Russen spielen lassen.

Bei den French Open dürfen alle spielen, in Wimbledon sind die Russen gesperrt, Djokovic aber zugelassen, und bei den US Open ist Djokovic gesperrt, die Russen aber nicht. Die French Open sind also zweifellos das beste Grand Slam-Turnier.

Für mich ist es jetzt der einzig wahre Grand Slam"

Opelka hat es beim 'besten Grand Slam' nicht weit gebracht

Bei den diesjährigen French Open unterlag Opelka in der ersten Runde gegen Filip Krajinovic in geraden Sätzen.

Jetzt verrät Opelka, dass er vor dem Match ein schlechtes Hähnchen gegessen hat und ihm richtig schlecht wurde. "Ich habe direkt vor dem Match etwas Hühnchen gegessen", verriet Opelka. "Das nächste, was ich weiß, ist, dass ich so krank war wie nur möglich.

Ich habe den ersten Satz meines Matches gut gespielt und dann hat es mich erwischt. Ich fing an zu zittern und zu schmerzen. Ich fühlte mich elend - ich wollte nur noch weg von dort. Ich beendete das Match, aber ich konnte kaum duschen.

Ich legte mich im Hotel hin und hatte einen stechenden Schmerz im Magen." Fotokredit: Clive Brunskill/Getty Images