Kyrgios spricht über das Match gegen seinen besten Freund Kokkinakis bei den US Open



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Kyrgios spricht über das Match gegen seinen besten Freund Kokkinakis bei den US Open

Nick Kyrgios sagt, dass das Match gegen Thanasi Kokkinakis auf Arthur Ashe "eine Erfahrung" sein wird und dass es nicht allzu viele Geheimnisse zwischen ihnen gibt. Kyrgios und Kokkinakis, der in diesem Jahr bei den Australian Open den Titel im Herrendoppel gewann, sind eng befreundet und trainieren oft zusammen.

In der ersten Runde der US Open werden sie zum ersten Mal auf der großen Bühne gegeneinander antreten. "Ich habe das Gefühl, dass ich nichts Besonderes tue, um mich auf Matches vorzubereiten. Thanasi und ich kennen die Spiele des anderen ziemlich gut, wir trainieren ständig zusammen.

Wir spielen Doppel. Ich habe also das Gefühl, dass wir beide vorbereitet sind", sagte Kyrgios gegenüber Tennis Australia. "Und es wird einfach ein Erlebnis sein, da rauszugehen und gemeinsam im Arthur Ashe Stadium zu spielen, das ist etwas ganz Besonderes für uns.

Es sind noch zwei Tage, bis wir spielen müssen, also werde ich nicht zu viel darüber nachdenken. Denn ich weiß, dass es ein Wechselbad der Gefühle sein wird, wenn wir da draußen sind. Und es wird eine Menge Spaß machen - so oder so bin ich froh, dass ich es mit ihm teilen kann"

Kyrgios ist erschöpft, aber entschlossen, in New York gut abzuschneiden

Seit Juni hat Kyrgios viel Tennis gespielt. In den letzten drei Monaten stand Kyrgios zweimal im Finale und dreimal im Halbfinale. Vor den US Open ist Kyrgios erschöpft, aber entschlossen, sein Bestes zu geben.

Nach den US Open kehrt Kyrgios nach Australien zurück, um sich auszuruhen und seine Familie zu besuchen. "Ich bin erschöpft, das ist sicher", sagte Kyrgios. "Nach Wimbledon und Washington und allem anderen war ich nicht in der Lage, nach Hause zu gehen und es mit meiner Familie zu genießen und einfach mal durchzuatmen.

Ich bin also extrem erschöpft. Ich weiß, dass dies meine letzte Station ist, bevor ich nach Hause fahren kann, also habe ich ein Auge darauf. Kein anderer Tennisspieler hat damit zu kämpfen, abgesehen von den Australiern. Das ist meine letzte kleine Reise, und ich kann nach Hause fahren. Das ist alles, woran ich denke"