Holger Rune reagiert auf einen Fan, der ihn 'Holger Rude' und 'dummer Sportler' nennt



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Holger Rune reagiert auf einen Fan, der ihn 'Holger Rude' und 'dummer Sportler' nennt

Der French-Open-Viertelfinalist Holger Rune hat einmal vehement bestritten, dass er seine Mutter während seines Viertelfinalspiels in Roland Garros angeschrien hat, er solle gehen. Am Sonntag bezeichnete ein Fan Rune als "Holger Rude" und nannte ihn "einen dummen Sportler"

"Holger Rude! Unhöflich zu seiner Mutter, dummer Sportler!", twitterte ein Fan. Rune sagte in seiner Antwort: "Nein, meine Liebe. Ich bin und werde nie unhöflich zu meiner Mutter sein. Wenn du dich auf Roland Garros beziehst, sie war nicht diejenige, die ich gebeten habe, zu gehen, und ich habe es der Presse danach erzählt, aber Klatsch und Tratsch leben ewig."

Rune: Glauben Sie nicht alles, was Sie lesen

"Es ist schrecklich!

Nach seinen Wutausbrüchen in Paris habe ich null Respekt vor ihm. Je weniger wir von ihm sehen, desto besser", schrieb ein anderer Fan.

Rune antwortete: "Tut mir leid, wenn ich dich enttäuscht habe, als ich nachts um 2:30 Uhr in einem Spiel wütend wurde.

Zu Ihrer Information: Ich habe meiner Mutter nicht gesagt, dass sie gehen soll, falls Sie das meinen. Das ist Klatsch und erfundene Geschichten. Ich habe der Presse danach die richtige Version erzählt, aber die nehmen nur Klicks ernst"

Während seines Viertelfinalspiels bei den French Open gegen Casper Ruud schien Rune in Richtung seiner Box zu schreien. Rune bestritt diese Behauptungen nach dem Spiel vehement, aber einige glaubten ihm nicht wirklich.

"Zunächst einmal habe ich meiner Mutter nicht gesagt, dass sie das Stadion verlassen soll", sagte Rune in der Pressekonferenz nach dem Spiel. "Das ist nicht der Grund. Es war eine andere Person. Das ist also falsch.

Ich liebe meine Mutter und ich schicke sie nicht aus dem Stadion. Wenn ich frustriert bin, kann es helfen, dass entweder meine Mutter oder mein Trainer weggeht, damit ich nicht zwei Personen habe, auf die ich mich beziehen kann.

Sie ist auch irgendwann im Match gegen Stefanos [Tsitsipas] gegangen. Um mich zu beruhigen. Sie kontrolliert es, nicht ich."