Ein Trainer kritisiert Stefanos Tsitsipas scharf: „Er benimmt sich wie …“



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Ein Trainer kritisiert Stefanos Tsitsipas scharf: „Er benimmt sich wie …“

Stefanos Tsitsipas qualifizierte sich dieses Jahr erneut für das prestigeträchtige Nitto ATP Finals Event und bewies damit, dass er weiterhin zu den acht besten Tennisspielern der Welt gehört. Beim PalaAlpitour in Turin versuchte der Grieche mit allen Mitteln, die sehr harte Gruppenphase (in der Gruppe mit Novak Djokovic, Daniil Medvedev und Andrey Rublev) zu überstehen, musste sich aber im letzten Match der Gruppenphase geschlagen geben.

Der gebürtige Athener unterlag erneut in seinem Debüt-Match gegen den serbischen Meister, wie zuletzt im Finale in Astana und im Halbfinale des Paris-Bercy Master 1000. Der 24-Jährige konnte sich dann im harten Duell mit dem ehemaligen russischen Weltranglisten-Ersten rehabilitieren und gewann den entscheidenden Tiebreak des dritten Satzes.

Am Freitag spielte Tsitsipas nicht in Bestform: Nachdem er den ersten Satz gewonnen hatte, ließ seine Leistung stark nach, und Rublev holte sich den Sieg und rückte ins Halbfinale vor.

Die Kritik an Tsitsipas

Einige Verhaltensweisen von 'Tsitsi' sorgten sogar während der Turnier in Turin für Diskussionen in der Tenniswelt.

Der Grieche neckte Rublev in der Pressekonferenz nach der Niederlage, die ihn dazu veranlasste, die Szene zu verlassen: „Ich finde es schade, weil ich auch denke, dass ich ein gutes Match gespielt habe. Er war einfach besser als ich.

Obwohl ich denke, dass ich der beste Spieler auf dem Platz war und ich mir ziemlich sicher bin, dass er das Match mit den wenigen Waffen, die ihm zur Verfügung stehen, gewonnen hat“, kommentierte er. In Bezug auf diese Äußerungen machte sich Maria Sharapovas ehemaliger Trainer Michael Joyce in den sozialen Medien über der griechische Athlet lustig, indem er schrieb: „Guter Junge“.

Dieser Kommentar wurde auch von der Journalistin Stephanie Miles beantwortet, die antwortete, ob die Aussagen des Russen von einem Mitglied seiner Familie stammten. Joyce antwortete dann und kritisierte Stefanos scharf: „Wovon zum Teufel redet dieser Typ? Er hat kein Recht, sich wie ein Arschloch zu benehmen, aber er tut es“, twitterte sie.

Fotokredit: Ansa