Matteo Berrettini schließt das Jahr 2022 mit sehr besorgniserregenden Statistiken ab



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Matteo Berrettini schließt das Jahr 2022 mit sehr besorgniserregenden Statistiken ab

Das Jahr 2022 von Matteo Berrettini war eine Saison, die von einigen Verletzungen geprägt war. Der italienische Tennisspieler konnte im Laufe des Jahres aufgrund einer Reihe von Ereignissen und aufgrund einer sehr oft nicht optimalen körperlichen Verfassung nicht so viele positive Ergebnisse hinterlassen.

Der 26-Jährige hatte zweifellos nicht die beste Saison seiner Karriere, aber trotz aller Schwierigkeiten eroberte er ein wichtiges Halbfinale bei den Australian Open und triumphierte in den Wettbewerben von Stuttgart und Queen's.

Die plötzliche Positivität gegenüber Covid-19 führte dann dazu, dass er seinen wichtigsten Termin der Saison (Wimbledon) verpasste, weil er gerade von einem in der vergangenen Ausgabe erzielten Finale zurückgekehrt war.

Dann war es ein Fußproblem, das den italienischen Tennisspieler erneut stoppte, einen Schritt vom Sieg beim ATP 250 in Neapel entfernt, der sowohl das Master 1000 in Paris-Bercy als auch die Davis-Cup-Finals verpasste.

In den letzten Tagen wurde viel über die Wahl gesprochen, die Filippo Volandri im Davis-Cup-Halbfinale zwischen Italien und Kanada getroffen hat. Der aktuelle Kapitän des italienischen Teams musste sich mit der plötzlichen Verletzung von Simone Bolelli auseinandersetzen und musste den erfahrenen Doppelspieler genau im entscheidenden Moment aufgeben.

Volandri hat sich entschieden, Matteo Berrettini zusammen mit Fabio Fognini einzusetzen. Berrettini hatte seit der Finalniederlage gegen Lorenzo Musetti in Neapel kein offizielles Match mehr bestritten und auch gegen Felix Auger-Aliassime und Vasek Pospisil, die in zwei eng umkämpften Sätzen gewannen, nicht sein bestes Match absolviert.

Berrettini schließt das Jahr 2022 mit sehr besorgniserregenden Zahlen ab Allerdings hinterließ der Italiener keine besonderen statistischen Spuren: Tatsächlich konnte Berrettini das ganze Jahr über keinen Tennisspieler in den Top 10 der ATP-Weltrangliste schlagen.

Bei zwei gespielten Spielen erlitt Berrettini beide Male einen Rückschlag, mit der Unmöglichkeit, das Abenteuer im Referenzturnier fortzusetzen: gegen den spanischen Meister Rafael Nadal in Melbourne und im Finale beim ATP 250 in Gstaad vor einem harten Casper Ruud.

Neben Matteo Berrettini konnten in diesem Jahr auch sechs weitere Top-50-Spieler keinen Top-10-Spieler schlagen. Darunter haben sowohl Karen Khachanov (Sieg, der seit 2019 fehlt) als auch Emil Ruusuvouri eine Bilanz von 0-7.

Ebenfalls dabei sind der Franzose Adrian Mannarino (0-5) und sein französischer Landsmann Arthur Rinderknech mit einem 0-4. An Amerikanern mangelt es nicht: Reilly Opelka hat die gleiche Bilanz wie der Italiener (0:2), während Brandon Nakashima drei Niederlagen gegen diesen Spielertyp wiedergutgemacht hat.