Jannik Sinners Fokus liegt auf der Vorbereitung für die großen Sandplatzturniere

Für Jannik Sinner steht eine bedeutende Phase der Tennissaison bevor, in der er seine Ambitionen auf den prestigeträchtigen Sandplätzen von Roland Garros und den Internazionali BNL d'Italia in Rom unter Beweis stellen möchte.

by Faruk Imamovic
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Jannik Sinners Fokus liegt auf der Vorbereitung für die großen Sandplatzturniere
© Getty Images/Brennan Asplen

Für Jannik Sinner steht eine bedeutende Phase der Tennissaison bevor, in der er seine Ambitionen auf den prestigeträchtigen Sandplätzen von Roland Garros und den Internazionali BNL d'Italia in Rom unter Beweis stellen möchte.

Der junge Italiener, der frisch von seinem Triumph in Miami kommt, richtet seinen Blick nun auf die Herausforderungen, die das Spiel auf Sand mit sich bringt.

Schnelle Anpassung gefragt

Die Vorbereitung auf die Sandplatzsaison lässt wenig Zeit für eine ausgiebige Eingewöhnung.

„Ich habe nicht viel Zeit, mich an die Sandplätze anzupassen, denn bei den Monte-Carlo Rolex Masters werden wir vermutlich am Donnerstag zum ersten Mal trainieren. Also nicht einmal eine Woche Zeit zur Gewöhnung“, gibt Sinner zu bedenken.

Trotz der kurzen Vorbereitungszeit ist der junge Italiener zuversichtlich und setzt sich hohe Ziele für die kommenden Turniere.

Fokus auf Roland Garros und Rom

Für Sinner haben die Turniere in Roland Garros und Rom eine besondere Bedeutung.

Während Roland Garros als eines der vier Grand-Slam-Turniere ohnehin von enormer Wichtigkeit ist, liegt ein zusätzlicher Schwerpunkt auf den Internazionali BNL d'Italia. „Dann gibt es die Internazionali BNL d'Italia in Rom, die für mich vor allem ein wirklich, wirklich wichtiges Turnier ist.

Vor heimischem Publikum zu spielen, ist immer fantastisch“, so Sinner. Die Unterstützung der heimischen Fans ist ein wichtiger Faktor für sein Spiel und seine Motivation. Die schnelle Rückkehr zur Arbeit nach Erfolgen unterstreicht Sinners Ehrgeiz und seine professionelle Einstellung.

„Das ist es, was ich fühle: Ich habe mich sehr verbessert. Nach Australien lebe ich diese Momente für drei oder vier Tage, dann gehe ich zurück zur Arbeit. Es war das Gleiche in Rotterdam und es wird hier dasselbe sein, weil man keine Zeit hat, sich zu freuen“, erklärt Sinner.

Diese Arbeitsmoral ist bezeichnend für Sinners Streben nach kontinuierlicher Verbesserung und Anpassung an die Anforderungen des Sandplatzspiels. Mit einem physisch verbesserten Zustand im Vergleich zum Vorjahr und den gewonnenen Erkenntnissen aus den letzten Turnieren blickt Jannik Sinner optimistisch auf die kommenden Herausforderungen.

Die Sandplatzsaison verspricht spannend zu werden, und Sinner ist bereit, sich den Herausforderungen zu stellen und seine Ambitionen auf den höchsten Ebenen des Tennissports zu verfolgen.

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