Stan Wawrinka gesteht: Vor der späten Wende durch eine US-Open-Wildcard war er „just sad“

by Dzevad Mesic
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Stan Wawrinka gesteht: Vor der späten Wende durch eine US-Open-Wildcard war er „just sad“
© ESPN Tenis/X - Fair Use

Stan Wawrinka gibt zu, zunächst „just sad not to be able to say goodbye to New York“ gewesen zu sein. Dann erreichte den Schweizer die erfreuliche Nachricht: Er darf nun doch bei den US Open antreten.

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Die Vergabe der Wildcard an Wawrinka war von einiger Dramatik geprägt. Nachdem der inzwischen zurückgetretene Schweizer auf der ersten Wildcard-Liste nicht berücksichtigt worden war, ging er auch bei der Vergabe der beiden letzten Startplätze leer aus. Die Veranstalter entschieden sich stattdessen für die US-Amerikaner Darwin Blanch und Patrick Kypson.

Die Reaktion der Öffentlichkeit fiel deutlich aus, das Turnier sah sich massiver Kritik und Gegenwind ausgesetzt. Gerade als offenbar feststand, dass Wawrinka – aktuell die Nummer 127 der Welt – bei den US Open nicht sein letztes Grand-Slam-Turnier bestreiten würde, gaben die Organisatoren bekannt, dass Kypson wegen einer Verletzung zurückzieht. Wawrinka erhielt daraufhin dessen Wildcard.

Wawrinka: „I was just sad not to be able to say goodbye to New York and the US Open“

Bei seiner Pressekonferenz vor dem Turnier räumte Wawrinka ein, nach der zunächst ausgebliebenen Wildcard enttäuscht gewesen zu sein. Zugleich betonte die ehemalige Nummer drei der Welt, dass er die Entscheidung des Turniers auch ohne nachträgliche Berücksichtigung respektiert hätte.

Die gesamte Situation sei „a rollercoaster“ gewesen, erklärte Wawrinka. Anschließend sagte er: „At the end of the day, I always said that the only way to be sure to play a tournament, you have to be the right ranking. I knew I wasn't on the list directly. So I was hoping for a wildcard. But I also know that wildcards are not granted. So it was not a problem for me not to have it. I was just sad not to be able to say goodbye to New York and to the US Open.“

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Wawrinka: „I was in the Swiss mountains when I received the call“

Wie bereits erwähnt, erfuhr Wawrinka erst unter der Woche, dass er nun doch in Flushing Meadows antreten darf.

„And I got the call, I think, Wednesday night or Wednesday afternoon when I was in the Swiss mountains. So, of course, I was happy and I had to quickly organize to be back here,“ berichtete der US-Open-Champion von 2016.

In der ersten Runde der US Open trifft Wawrinka unterdessen auf Matteo Berrettini – jenen Gegner, der ihn bereits in einem dramatischen Fünfsatzmatch in der ersten Wimbledon-Runde bezwungen hatte.

Stan Wawrinka Us Open
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