Wimbledon-Sensation Arthur Fery spricht nach seinem Erstrunden-Aus bei den US Open Klartext

by Dzevad Mesic
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Wimbledon-Sensation Arthur Fery spricht nach seinem Erstrunden-Aus bei den US Open Klartext
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Arthur Fery kritisierte seine eigene Leistung scharf und räumte ein, dass es für ihn bei seiner Erstrunden-Niederlage bei den US Open „a struggle“ gewesen sei. Zugleich betonte der Brite, genau zu wissen, woran er arbeiten müsse.

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Der 114. der Weltrangliste hatte in Wimbledon sensationell als Wildcard-Spieler das Halbfinale erreicht und gab am Dienstag in Flushing Meadows sein US-Open-Debüt.

Für Fery verlief dieses allerdings enttäuschend: Der an Position 13 gesetzte Lorenzo Musetti setzte sich souverän mit 6:3, 6:3, 7:5 durch.

Fery brachte seine ersten drei Aufschlagspiele jeweils souverän durch und führte mit 3:2. Danach brach sein Service jedoch völlig ein: Im weiteren Verlauf der Partie musste er insgesamt sechsmal seinen Aufschlag abgeben.

Insgesamt erwischte der 24-Jährige einen schwachen Aufschlagtag. Er schlug kein einziges Ass, leistete sich fünf Doppelfehler und brachte nur 53 Prozent seiner ersten Aufschläge ins Feld. Zudem standen lediglich 17 Gewinnschläge 43 unerzwungenen Fehlern gegenüber.

Fery: „My serve let me down... Today was a struggle“

Bei der Analyse seiner Leistung gegen Musetti nahm Fery kein Blatt vor den Mund.

„I know what I have to work on. I got a lot of ideas coming straight off the court of what I have to work on to do better. My serve really let me down today, which is not usually the case, but I’ve been struggling a little bit to find my rhythm on the serve. Today was particularly a struggle, but definitely playing guys at that level, it’s tough and the margins are small," sagte Fery anschließend.

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Fery bereut seinen Auftritt in der Woche vor den US Open nicht

In der vergangenen Woche hatte Fery in Winston-Salem erstmals ein ATP-Finale erreicht, dieses jedoch gegen Ignacio Buse verloren. Die lange Turnierwoche in Winston-Salem könnte dem Briten zusätzliche Energie gekostet haben – bereuen will er seine Teilnahme dennoch nicht.

„The Grand Slams are the biggest tournaments and everyone has their eye on them. At the same time, would I sign for these past two weeks? Probably, to be honest," sagte der 24-Jährige.

Fery hat im vergangenen Jahr bereits einen kometenhaften Aufstieg hingelegt. Er kletterte von einem Platz außerhalb der Top 200 zum Grand-Slam-Halbfinalisten und ATP-Finalisten und erreichte mit Rang 33 der Weltrangliste die bislang höchste Position seiner Karriere.

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