Adriano Panatta: "Carlos Alcaraz gibt mir nichts"



by FISCHER P.

Adriano Panatta: "Carlos Alcaraz gibt mir nichts"

Der frühere italienische Tennisspieler Adriano Panatta gab zu, dass er von Carlos Alcaraz' Spielweise nicht besonders angezogen war. Panatta äußert in diesen Tagen seine Meinung über viele Tennisspieler, darunter auch seine Landsleute Matteo Berrettini und Jannik Sinner.

Er erklärte: „Persönlich gibt er mir in Sachen Tennis so gut wie nichts weiter, aber er hat zwei unbestreitbare Qualitäten: Er ist extrem stark und kontinuierlich. Er kann viele Grand Slams gewinnen." Alcaraz wurde die jüngste Nummer eins der Geschichte, nachdem er den ersten Slam seiner Karriere bei den US Open gewonnen hatte.

Der spanische Jungstar hat in dieser Saison selbst die rosigsten Erwartungen übertroffen und gezeigt, dass er mit Legenden vom Kaliber Novak Djokovic und Rafael Nadal mithalten kann. Es genügt zu sagen, dass er es bei den Mutua Madrid Open 2022 geschafft hat, beide am Ende von zwei unglaublichen Matches zu schlagen.

Carlos Alcaraz ist bereit für Paris-Bercy und die ATP Finals in Turin

Alcaraz gewann dann in Barcelona und Madrid. Der Spanier holte unter dem Klang von Siegen und fantastischen Erholungen schließlich alles bei den US Open, indem er das erste Major gewann und am Ende eines Turniers, bei dem er sich bis zum fünften Satz gegen drei kämpfte, die Spitze der ATP-Rangliste erreichte Gelegenheiten.

Nach der im Halbfinale erlittenen Niederlage gegen Felix Auger-Aliassime in Basel spielt Alcaraz nächste Woche beim Masters 1000 in Paris-Bercy. Der Spanier trifft bei seinem Debüt auf eines zwischen Aslan Karatsev und Yoshihito Nishioka.

Der erste ernsthafte Gegner auf seinem Weg trägt hingegen den Vor- und Nachnamen von Matteo Berrettini: Die Wege der beiden Spieler könnten sich im Achtelfinale kreuzen. Die beiden großen Verdächtigen, die im gleichen Kader wie Alcaraz ins Viertelfinale kommen, sind Andrey Rublev und Hubert Hurkacz.

Daniil Medvedev und Auger-Aliassime wurden ebenfalls an der Spitze des Hauptfeldes platziert. Medvedev und Auger-Aliassime gewannen die Titel bei den Turnieren in Wien bzw. Basel, bevor sie nach Paris flogen.

Carlos Alcaraz