Dominic Thiem spricht über seine Rückkehr auf das Platz in Madrid und seine Ziele



by   |  LESUNGEN 1007

Dominic Thiem spricht über seine Rückkehr auf das Platz in Madrid und seine Ziele

Nach Monaten der Abwesenheit aufgrund einer Verletzung und einer alles andere als einfachen psychischen Situation ist der österreichische Tennisspieler Dominic Thiem wieder im Turnier bei den Mutua Madrid Open, wo er allen zeigen will, dass er wieder in guter Verfassung ist.

Letztes Jahr gewann Dominic die US Open, seinen ersten Karriere-Grand Slam, und von diesem Moment an spürte er eine komplizierte Situation in Bezug auf seinen Geisteszustand. Auf der Pressekonferenz sprach der derzeitige Nummer 4 der Welt über dieses und viele andere Themen, die auf die Neugier der Presse reagierten.

Thiem spricht auf der Pressekonferenz

In der zweiten Runde wird Thiem sicherlich auf ein Qualifikation Spieler treffen, und es besteht große Neugier, seine Bedingungen auf dem Platz zu verstehen. Hier sind Dominics Worte: "Ich brauchte diese Break, ich denke, es ist Zeit zurückzukehren und nirgendwo war es besser für mich als in Madrid.

Ich habe hier gute Erinnerungen, die Bedingungen sind optimal für mein Tennis und ich habe oft hervorragende Ergebnisse gesammelt. In den letzten Wochen habe ich mich in Österreich vorbereitet, mich gut körperlich vorbereitet und auch auf dem Platz trainiert.

Nadal? Es ist beeindruckend, ich sehe, dass sein Spiel von Jahr zu Jahr besser wird. Das erste Mal, dass ich mit ihm gespielt habe, war 2016 in Buenos Aires, eigentlich war es nicht Roland Garros vor sieben Jahren und ich sehe, dass er sich im Vergleich zu damals sehr verbessert hat.

Ich denke, es ist ein Modell, das mich inspiriert. Roland Garros gewinnen? Ich weiß nicht, ob es mir möglich ist, dieses Turnier zu gewinnen. Mein Ziel ist es, so viele Turniere wie möglich zu spielen und es zu versuchen.

Die Tatsache, dass Roland Garros um eine Woche verschoben wurde, ändert nichts im Vergleich zu vor zwölf Monaten. Ich muss jedoch sagen, dass ich in einem besseren Zustand bin. Die Rückkehr der Öffentlichkeit? Es ist fantastisch, wieder Zuschauer auf der Tribüne zu haben.

Ich denke, das alles hilft mir und allen aus motivationaler Sicht. Ich bin auch froh, dass es seitdem 30-40% der Öffentlichkeit gibt, mit Ausnahme der ersten Phase Bei den Australian Open habe ich immer ohne Publikum auf der Tribüne gespielt." Fotokredit: [email protected]