Dominic Thiem wird in der zweiten Wimbledon-Woche einen Challenger auf Sand spielen

Thiem plant, zur Challenger Tour zurückzukehren, da er seinen ersten Sieg seit seiner Rückkehr anstrebt.

by Ivan Ortiz
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Dominic Thiem wird in der zweiten Wimbledon-Woche einen Challenger auf Sand spielen

Die frühere Nummer 3 der Welt, Dominic Thiem, wird vielleicht nicht in Wimbledon spielen, aber er wird nicht pausieren, da er eine Wildcard für den Salzburg Challenger genommen hat. Der 28-jährige Thiem, der Ende März sein lang erwartetes Comeback nach einer Handgelenksverletzung feierte, steht seit seiner Rückkehr bei 0: 7.

Thiem erwartete nicht, dass sein Comeback einfach werden würde, aber er erwartete auch nicht, in seinen ersten sieben gespielten Matches ohne Sieg zu sein. Nach einer Niederlage in geraden Sätzen gegen Hugo Dellien in der ersten Runde der French Open öffnete sich ein am Boden zerstörter Thiem und gab bekannt, dass er zur Challenger Tour zurückkehren könnte.

Der Salzburg Challenger startet am 3. Juli in die zweite Wimbledon-Woche. „Ich muss es akzeptieren und obwohl es jetzt Woche für Woche eine wirklich schmerzhafte Niederlage war, ist es immer noch nichts Unerwartetes.

Wenn ich viele Matches gewonnen hätte oder was auch immer, wäre das eine große Überraschung gewesen. Es tut also weh, ich bin sehr enttäuscht, aber es geht weiter", sagte Thiem nach der Niederlage bei den French Open.

„Ja, ich denke definitiv darüber nach, jetzt für vielleicht ein oder zwei Turniere auf das Challenger-Level zurückzukehren. Natürlich würde ein Matchsieg sehr helfen, aber wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, war ich in allen Matches, die ich gespielt habe, noch ziemlich weit von einem Sieg entfernt.

Thiem hofft, in Salzburg sein Spiel zu finden

Thiems erstes Ziel in Salzburg wird es sein, seine Durststrecke zu beenden und dann wird er versuchen, einen tiefen Lauf zu machen. Thiems erstes Ziel in Salzburg wird es sein, seine Durststrecke zu beenden und dann wird er versuchen, einen tiefen Lauf zu machen.

„Wir freuen uns natürlich total, dass Dominic zu uns kommt“, sagte Salzburg-Turnierdirektor Günter Schwarzl. „Wir werden ihn im Rahmen unserer Möglichkeiten bestmöglich vorbereiten und wünschen ihm, dass er auch das Turnier gewinnt.

Im Grunde trainiert er wie ein Berserker auf Sand. Wir hoffen, dass er so weit wie möglich kommt und drücken ihm die Daumen – nicht nur für uns als Turnier, sondern natürlich ganz allgemein, um sein Tennisspiel wieder zu stabilisieren.“ Fotokredit: Pedja Milosavl Jevic/AFP via Getty Images

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