ATP-Challenger in Salzburg begrüßt Dominic Thiem



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ATP-Challenger in Salzburg begrüßt Dominic Thiem

Die ATP Challenger Tour bildet die Basis für Tennisspieler aus der erweiterten Weltspitze, um wertvolle Punkte für die Weltrangliste zu erobern und ihr Ranking zu verbessern. Heute jedoch stand der Empfang im Schloss Mirabell ganz im Zeichen des Comebacks von Dominic Thiem, der mit seinem Bruder Moritz und seinem Manager Galo Blanco erschien.

Der US-Open-Sieger von 2020 wirkte nach der Trainingswoche in Barcelona mit Rublev vorsichtig und ein wenig schüchtern. Er behauptete jedoch, dass er viel weiter und besser vorbereitet sei als zuvor. Er neigt dazu, die Frage nach den Erwartungen zu vermeiden und erklärt, dass das erste Ziel darin besteht, das erste Match zu gewinnen.

Nach sieben Niederlagen zum Start sollte gegen der österreichische Misolic der erste Sieg folgen. Der ehemalige US-Open-Sieger ist in der Weltrangliste bereits auf Platz 346 abgerutscht. Misolic liegt derzeit auf Platz 210 und ist hinter Jurij Rodionov und Dennis Novak der drittbeste österreichische Spieler in der ATP-Rangliste.

Die 1-Million-Dollar-Frage ist, ob Thiems Handgelenk, das er sich im Juni letzten Jahres verletzt hat, wieder vollständig genesen ist. Der zweifache French-Open-Finalist sagt, dass er sich bereit fühlt zu spielen.

Thiems großes Ziel ist es natürlich, in Salzburg einen Sieg zu feiern. Allerdings ist die Auslosung alles andere als einfach und Thiem muss Spieler wie Fernando Verdasco, Gilles Simon und andere besiegen. Das Team um Turnierdirektor Gerald Mandl hofft, dass Thiem in der Mozartstadt Salzburg zu seiner Topform findet und natürlich, dass seine Vorhand das Publikum auf den Plätzen des klassischen 1.

Tennisclubs Salzburg begeistert und überwältigt. Mal sehen, ob Thiem seinen Gegnern wieder so zusetzen kann wie früher. Dennoch drückt die österreichische Tennisgemeinde die Daumen. Jetzt hat Thiem die volle Aufmerksamkeit auf das Match am Dienstag (18 Uhr).

Direkt nach dem MyStaff ATP Challenger in Salzburg geht es für Thiem zu den Turnieren in Båstad (Schweden) und Gstaad (Schweiz), bevor er nach Kitzbühel zurückkehrt.