Gunter Bresniks harter Angriff auf die Tenniswelt und die ATP-Tour



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Gunter Bresniks harter Angriff auf die Tenniswelt und die ATP-Tour

Gunter Bresnik wird vor allem von Tennisfans und Profis als Trainer in Erinnerung gerufen, der den österreichischen Tennisspieler und Sieger der US Open 2020 Dominic Thiem unter den Großen ins Leben gerufen hat.

In Wirklichkeit gibt es viele Tennisspieler, die von Bresnik so sehr trainiert oder anderweitig empfohlen wurden, dass er heute als Bezugspunkt in dieser Welt gilt. Gunter sprach mit den Mikrofonen seiner Kollegen von APA über die aktuelle Schaltung, kritisierte einige Aspekte und lobte andere, kommentierte aber im Allgemeinen das System.

Die Worte von Gunter Bresnik auf der ATP-Tour

Hier sind Bresniks Worte: "Auf der Tour gibt es wie überall immer Dinge, die verbessert werden können. Ich würde lieber nicht Leute sehen, die immer auf ihre Handys schauen oder sich beschweren.

Es ist immer schön, Städte wie Monte Carlo und Buenos Aires zu besuchen, Hotels sind nie unbequem und ich mag Beschwerden auf keinen Fall. Es ist wahr, dass Tennisspieler keine Ferien haben, aber wir sollten die Situation anderer Menschen sehen.

Mit all diesen Veränderungen können Sie leben. Ich sehe, dass einige Tennisspieler sich verzweifelt fühlen und unter leeren Stadien leiden, aber wie denken Sie darüber, wenn es Leute gibt, die ihre Teller nicht auf den Tisch bringen.

Junge Tennisspieler verbringen 90% ihrer Zeit auf Instagram, Facebook und Play Station. Für 30-Jährige ist das völlig anders." Darüber hinaus griff Bresnik das System in Bezug auf die Futures-Schaltung an: "Es ist ein Skandal, wer den Titel gewinnt, verdient viel weniger Punkte und kämpft daher auch darum, in die Gesamtwertung einzusteigen."

Das ist alles wirklich dumm. Es ist, als würde man vier oder fünf Jahre auf die High School gehen und dann aus dem Weg gehen. Ich denke, dieses System ist wirklich idiotisch." Schließlich sprach Gunter Bresnik über die Beziehung, die dann mit Dominic Thiem endete: "Ich rede nicht gern negativ über ihn, besonders im Moment, und ich kenne die Arbeit, die er mit seinem Team macht, nicht.

Ich habe ihn kürzlich einmal gesehen, aber er sah nicht gut aus, es war offensichtlich. Ich kenne seine Situation nicht, aber ich hoffe es besser." Fotokredit: Jürgen Hasenkopf