Camila Giorgi verteidigt ihren Vater nach der Rom-Episode



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Camila Giorgi verteidigt ihren Vater nach der Rom-Episode

Die 1991 geborene Italienerin Camila Giorgi konnte beim Internazionali BNL d'Italia nicht das erwartete Ergebnis erzielen und wurde im ersten Spiel gegen die Spanierin Sara Sorribes Tormo in fast vier Stunden besiegt, das mit dem Endergebnis von 7-6, 6-7, 7-5 endete zugunsten des spanischen Tennisspielerin.

Camila, die in Rom noch nie sehr positive Ergebnisse erzielt hat, wird in wenigen Stunden an der WTA 250-Veranstaltung der Emilia-Romagna Open in Parma teilnehmen, wo sie in der ersten Runde gegen die Amerikanerin Christina McHale antritt.

Giorgi: "Es war ein Zirkus"

In einem von Il Tennis Italiano veröffentlichten Interview sprach die 29-jährige Italienerin über die seltsame Episode, die vor einigen Tagen in Rom stattfand. Als der Schiedsrichter des Spiels gegen Sorribes Tormo die Sicherheitsleute aufforderte, über ihren Vater Sergio zu wachen, der sogar als gefährlich galt: „Ich hätte gerne Dinge nach Rom klären können.

Meiner Meinung nach startete der Zirkus alles vom Schiedsrichter, dann begannen die Journalisten, meinen Vater und mich zu verleumden. Sie sagten, er sei wütend, aber er sei es nicht und die gegen ihn verwendeten Worte seien übertrieben.

Er schuf einen Spielerin von Grund auf neu und brachte sie in die Top 30: Allein dafür verdient er Respekt. Ich werde die Diffamierung eines bestimmten Journalisten nicht tolerieren, der nichts von meinem Privatleben weiß.

Er ist kein Meistervater und ich kann mit meinem Leben machen, was ich will. Ich wiederhole, es ist unerträglich, wenn sie es an ihm herausnehmen und dann niemand kommt, um persönlich mit uns zu sprechen." Schließlich kommentierte Giorgi seine neuesten Leistungen auf der WTA Tour: "Dieses Jahr habe ich mich sehr gut vorbereitet, aber dann wurde ich in Australien verletzt und habe mich in den USA mit dem Coronavirus infiziert.

Es war sowieso in Ordnung mit mir, weil ich acht Tage geschlafen habe, als hätte ich normales Fieber. In Rom hatte ich drei Tage Zeit, mich vorzubereiten, und ich habe gut gespielt. Jetzt in dieser Woche und im Allgemeinen für den Rest des Jahres ist es mein Ziel, mein Tennis auszudrücken und so Stabilität zu finden." Fotokredit: La Stampa