Barbora Krejcikova lobt Simona Halep: "Ich habe alle seine Spiele gesehen"



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Barbora Krejcikova lobt Simona Halep: "Ich habe alle seine Spiele gesehen"

Barbora Krejcikova erlebt sicherlich die beste Saison ihrer Karriere. Tatsächlich gewann die tschechische Tennisspielerin ihren ersten Grand Slam im Einzel bei Roland Garros, indem sie am 12. Juni im Finale Anastasia Pavlyuchenkova mit einem Ergebnis von 6-1, 2-6, 6-4 besiegte.

In Wimbledon hingegen erreichte Krejcikova das Achtelfinale und verlor nur gegen die Weltnummer 1 Ashleigh Barty, damals zukünftige Gewinnerin des Turniers. Frisch von seinem Debütsieg bei der WTA in Prag bot die aktuelle Nummer 13 des WTA-Rankings auf der Pressekonferenz interessante Einblicke.

Krejcikova lobt Simona Halep

„Ich bin die gleiche Spielerin wie immer. Ich genieße es wirklich, diese Woche bei allen Turnieren und vor meinem Publikum anzutreten," erklärte die Tschechin in den von tennis.com gesammelten Worten.

"Sie verwurzeln sich die ganze Zeit für mich und das macht mich ohne Zweifel sehr glücklich. Es scheint, dass sich die Situation von Tag zu Tag verbessert. Es ist schön, hier in Prag spielen zu können.

Halep? Ich habe alle seine Spiele gesehen und das hat mir geholfen, mich in dieser Saison zu verbessern. Halep inspiriert mich immer. Jetzt habe ich im Gegensatz zu früher viel mehr Lust, Tennis zu spielen und mit dem Publikum zu spielen.

Auch ich möchte eine Inspirationsquelle werden wie Simona. Tolle Saison? Ich weiß nicht, was das Geheimnis ist. Ich versuche jeden Tag hart zu arbeiten und den Rest beiseite zu legen. Wenn ich trainiere oder spiele, konzentriere ich mich einfach darauf.

Außerhalb des Platzes versuche ich hingegen, Spaß zu haben. Ich finde es schön, eine gute Balance zwischen Tennis und dem Privatleben zu finden. Sie können sich nicht nur auf eine der beiden Alternativen konzentrieren.

Es stimmt, dass ich jetzt in einem großartigen Moment der Form bin, aber ich weiß, dass das Niveau irgendwann sinken könnte. Ich hoffe, vor allem mental gut vorbereitet zu sein und die Situation akzeptieren zu können.

Nach dem Sieg in Paris sind alle meine Träume wahr geworden. Jetzt möchte ich einfach nur Spaß haben und das tun, was ich am meisten liebe, nämlich Tennis zu spielen." Fotokredit: pavellebeda/sportpics.cz