Jil Teichmann hat eine lustige Anekdote über Roger Federer geteilt



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Jil Teichmann hat eine lustige Anekdote über Roger Federer geteilt

Die Schweizer Tennisspielerin Jil Teichmann gab zu, dass sie beeindruckt war, nachdem sie den 20-fachen Grand-Slam-Champion Roger Federer getroffen hatte. Teichmann, 24, traf Federer vor einigen Jahren bei den US Open und der ehemalige Nummer 1 der Welt wünschte ihr vor ihrem Match viel Glück.

Teichmann wollte Federer zunächst nicht stören und sie hatte nur vor, ihren Weg friedlich fortzusetzen. Im Moment der Kreuzung wünschte Federer ihr viel Glück und Teichmann waren sprachlos, da sie nicht glauben konnte, was gerade passiert war.

"Ja. Ich hatte tatsächlich einen lustigen Moment. Es war bei den US Open. Ich bin mir nicht sicher, ob 2018, ich bin mir nicht sicher. Ich habe die letzte Qualifikationsrunde gespielt", erinnerte sich Teichmann. "Ich war eigentlich bereit, die erste Runde zu spielen.

Ich ging aus der Umkleidekabine und da ist dieser wirklich kleine Flur. Er kam in die andere Richtung, ich mache keine Witze, mit drei, vier oder fünf Kameras. Ich werde ihn nicht stören, also bin ich auf eine Seite gegangen.

‚Im Moment der Überfahrt sagt er ‚Viel Glück‘ auf Schweizerdeutsch. Ich war so geschockt. Ich habe in diesem Moment nicht geantwortet. Ich war wie, Oh, mein Gott. Hat er das wirklich gerade gesagt?"

Patty Schnyder versuchte Teichmann zu beruhigen

"Ich habe neben Patty Schnyder gewartet.

Sie hat in diesem Jahr auch die letzte Qualifikationsrunde gespielt. Ich sagte ihr, Patty, das ist passiert. Sie sagt: "Entspann dich, es ist in Ordnung", verriet Teichmann. "Dann ging er wieder und sagte noch einmal 'Viel Glück' zu uns beiden.

Ich sah sie an, jetzt ist es unmöglich. Habe ich verloren? Und ich habe mich in diesem Jahr tatsächlich qualifiziert." Teichmann meinte, sie habe das Gefühl, es geschafft zu haben, nachdem Federer ihr viel Glück wünschte.

„Ja, ja, genau. Ich dachte mir: Okay, das war's. Zweimal sagte Roger mir ‚Viel Glück‘. Das ist ein Zeichen“, sagte Teichmann.