Andrey Rublevs Worte nach der Niederlage gegen Alexander Zverev im Cincinnati-Finale



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Andrey Rublevs Worte nach der Niederlage gegen Alexander Zverev im Cincinnati-Finale

Für Andrey Rublev war es ein sehr schwieriges Finale. Der junge Russe kam nie ins Spiel und wurde von seinem Gegner Alexander Zverev, Gewinner des Masters 1000 in Cincinnati und mit einem klaren 6:2, 6:3, buchstäblich vernichtet.

Der Deutsche erwischte einen starken Start, führte 3:0 und der Gegner kam nicht mehr ins Spiel, da das Spiel nach etwa einer Stunde Spielzeit schnell beendet war. Am Ende des Spiels teilte der junge russische Tennisspieler, ein überraschender Halbfinalsieger gegen Medvedev, seine Gefühle nach der Niederlage.

Hier sind seine Worte: "Ich kann nur dankbar sein für diese schöne Woche, die ich in Cincinnati verbracht habe. Ich konnte ein neues Finale spielen, das zweite im Masters 1000 und bin sehr zufrieden. Ich weiß nicht, was ich sagen soll, natürlich hatte ich gehofft, dass das Finale anders enden würde, aber das ist der Sport.

Der Sieger kann nur einer sein und Sascha hat den Sieg verdient."

Rublev und die Gründe für die Niederlage

Während des Interviews nach dem Spiel fuhr Andrey fort: "Das Match gegen Medvedev hat mir nicht geschadet, ich fühlte mich körperlich großartig für dieses Finale, aber der Schlüssel war der erste Satz.

Sascha startete sehr stark und der Start ins Bergauf Rennen war wirklich hart. Infolgedessen befreite er sich und begann, großartiges Tennis zu spielen. Hätte ich in den ersten Spielen meinen Aufschlag gehalten, hätte es anders kommen können.

Ich komme motiviert zu den US Open und bin mit hervorragenden Ergebnissen zurück. Ich brauchte solche Ergebnisse, weil ich in den letzten Monaten enttäuscht war und Zweifel in mir aufkamen, aber jetzt habe ich Spieler vom Kaliber von Monfils und Medvedev geschlagen und werde versuchen, mich bestmöglich auf die US Open vorzubereiten.

Die Bilanz gegen Zverev ist schlecht, aber ich denke, ich muss ein Spiel gegen ihn gewinnen, um diesen Trend umzukehren. Wir haben schon oft zusammen gespielt, auch bei den Junioren und wir haben oft zusammen trainiert, ich glaube, dass manchmal auch der mentale Aspekt entscheidend für das Ergebnis ist." Fotokredit: [email protected]