Andrew Richardson: "Emma Raducanus Stärke ist ihre Mentalität"



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Andrew Richardson: "Emma Raducanus Stärke ist ihre Mentalität"

Bei den US Open 2021 erlebte Emma Raducanu einen authentischen zweiwöchigen Triumphzug, bei dem sie es schaffte, den ganzen Weg zu gehen und den Titel des letzten Grand Slam der Saison zu gewinnen. Die Engländerin überraschte alle mit ihrer Leistung und vielleicht sogar sich selbst und erfüllte sich im Alter von 18 Jahren einen Traum.

Im Finale hatte sie es mit einer Gleichaltrigen in ihrem Alter zu tun, ebenso wie mit ihrer Freundin Leylah Fernandez, die sich jedoch beim Sieg der gebürtigen Torontoerin nicht um die Form nicht an der Spitze kümmerte, vor allem aufgrund eines schwierigeren Auslosung auf dem Niveau die Spielerinnen, denen gegenüberstand.

Um diese wichtigen Ziele zu erreichen, ist es notwendig, immer eine solide psychophysische Verfassung zu haben, ein Aspekt, den die 2002 geborene Tennisspielerin während des New Yorker Wettbewerbs nie aufgegeben hat, sehr gut darin, ihren Gegnerinnen während des gesamten Turniers keinen einzigen Satz zu geben, selbst aus der Qualifikation.

Raducanus Trainer sprach über die Stärke seiner Spielerin

Ihr Trainer Andrew Richardson wurde von der BBC zur Entwicklung seiner Athletin in der zweiten Jahreshälfte interviewt, die in Wimbledon das Achtelfinale erreicht hatte, bevor sie für die Turniere auf Hartplätzen nach Amerika kam.

Zur Zukunft sagte er: „Wir haben noch keine Gespräche darüber geführt. Ich bin sicher, wenn wir wieder in England sind, werden wir uns zusammensetzen und die Pläne auswerten, also werden wir sehen.

Momente wie dieser gibt es nicht alle Tage, also werde ich sie genießen, so wie Sie es sicherlich tun werden." Außerdem fügte er hinzu: „Aus meiner Sicht ist Emmas große Stärke ihre Mentalität.

Ich gehöre zu denen, die glauben, dass alles im Kopf beginnt. Sie hat auf dieser Reise große Stärke bewiesen, enorme Belastbarkeit." Dann schloss er: "Ihre Fähigkeit, Widrigkeiten zu begegnen und sich zu behaupten, ist immer die Drehscheibe, von der aus alles beginnt.

Ich kenne sie von klein auf und sie hat es immer gezeigt. Emmas Denkweise lässt sich nicht trainieren. Vieles ist an ihren Eltern schuld. Ein Großteil ihrer Anerkennung ist ihnen zu verdanken. Ihre Stärke ist wirklich besonders." Fotokredit: [email protected]