Aslan Karatsevs Reaktion nach dem Sieg über Denis Shapovalov in Indian Wells



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Aslan Karatsevs Reaktion nach dem Sieg über Denis Shapovalov in Indian Wells

Der russische Tennisstar Aslan Karatsev war froh, dass er unter schwierigen Bedingungen in Indian Wells einen Weg gefunden hat, den an Nummer 9 gesetzten Denis Shapovalov zu schlagen. Karatsev, der auf Platz 24 der Weltrangliste steht, besiegte Shapovalov 7: 5, 6: 2 in seinem allerersten Aufeinandertreffen, um in das Achtelfinale von Indian Wells einzuziehen.

"Das erste, was Sie versuchen möchten, ist, sich weiter zu konzentrieren, weil die Wetterbedingungen für uns beide hart waren", sagte Karatsev auf der ATP-Website. „Im ersten Satz habe ich versucht, meinen Aufschlag zu finden, besonders beim zweiten Aufschlag, es hat nicht funktioniert.

Das Hauptziel war, konzentriert zu bleiben… Heute war es super windig. [Es ist mein] erstes Mal hier in Indian Wells. Es ist ein erstaunlicher Ort. Es ist schön hier zu sein, hier zu bleiben, die Atmosphäre ist echt cool.

Das Stadion ist fast voll, also ist es wirklich schön zu spielen.“

Karatsev hat einen knappen ersten Satz überlebt

Karatsev konnte im fünften Spiel keine seiner beiden Breakpoint-Chancen nutzen, rettete aber auch im achten Spiel einen Breakpoint.

Karatsev schaffte schließlich den Durchbruch mit Shapovalovs Aufschlag im 11. Spiel, als er mit 6-5 in Führung ging. Im nächsten Spiel verwandelte Karatsev seinen dritten Set Point, um einen knappen ersten Satz zu gewinnen.

Nachdem er einen knappen ersten Satz gewonnen hatte, brach Karatsev Shapovalov im zweiten Satz zweimal, um einen Sieg in geraden Sätzen zu erzielen. Die Saison 2020 wurde nach dem Abbruch der Indian Wells-Ausgabe 2020 schlagartig unterbrochen.

Die Spieler kamen für das Turnier nach Indian Wells, wurden aber nur wenige Tage vor dem Start nach Hause geschickt. "Es ist ein bisschen seltsam, wieder hier zu sein, weil dort sozusagen alles begann", sagte Shapovalov gegenüber Reportern auf einer Pressekonferenz vor dem Turnier per Tennishead.

„Es war einfach viel [seit damals]. [Ich] fühle mich definitiv wie ein ganz anderer Spieler, der dieses Jahr an der Veranstaltung teilnimmt. Viel erfahrener, viel entspannter auf dem Platz."