Karen Khachanov: "Mein Hauptziel ist es, wieder in die Top 10 zu kommen“



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Karen Khachanov: "Mein Hauptziel ist es, wieder in die Top 10 zu kommen“

Der russische Tennisstar Karen Khachanov ist entschlossen, so schnell wie möglich in die Top-10 zurückzukehren. Khachanov, auf Platz 31 der Welt rangiert, ist seit Ende 2019 nicht mehr unter den Top-10 zu finden. Khachanov, der 2018 seinen ersten Masters-Titel beim Paris Masters holte, erreichte 2019 einen Karrierehochrang der Nummer 8 der Welt.

Die ATP hat das Ranking-System nach der Pandemie angepasst, aber jetzt ist die Zählung zu ihrer traditionellen Art zurückgekehrt. "Die Rangliste stellte sich als großes Wortspiel heraus, sie war eineinhalb Jahre eingefroren, erst jetzt hat die normale Zählung begonnen.

Ich bin nicht darauf fixiert “, sagte Khachanov am Mittwoch gegenüber Reportern in Moskau per Tennishead. „Mein Hauptziel ist es, wieder in die Top 10 zu kommen. Ich weiß, wie man dorthin kommt. Und die Zwischenziele sollen gesund und motiviert sein.“

Khachanov freut sich über die Zusammenarbeit mit Trainer Jose Clavet

Coach Clavet hat eine langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Stars, da er in der Vergangenheit mit Carlos Moya, Alex Corretja, Feliciano Lopez und Tommy Robredo zusammengearbeitet hat.

„Er reist mit mir überall hin, wofür ich ihm dankbar bin. Ich vertraue ihm als Spezialist, als Trainer und als Freund“, sagte Khachanov über Clavet. Khachanov hatte in Moskau ein Freilos in der ersten Runde, bevor er am Mittwoch seine Kampagne beim Turnier startete.

Khachanov überlebte bei seinem Debüt in Moskau, als er sich nach einem Defizit von einem Satz erholte und James Duckworth mit 3-6, 6-3, 6-1 besiegte. "Es fühlt sich immer großartig an, wieder in seiner Heimatstadt zu sein, bei einem Turnier, bei dem für mich als Profi-Tennisspielerin alles begann," sagte Khachanov in seinem Interview vor Platz.

"[Hier] habe ich meine ersten Matches gewonnen, ich habe meine ersten Punkte geholt. Seitdem ist es immer großartig, nach Hause zu kommen, um eine Menschenmenge zu sehen und Unterstützung zu Hause zu erhalten.

Es ist natürlich auch [ein] bisschen nervöser. Aber auf der anderen Seite spiele ich immer gerne zu Hause." Fotokredit: Tennis365