Bernard Tomic öffnet sich zu seinem Wohlbefinden



by IVAN ORTIZ

Bernard Tomic öffnet sich zu seinem Wohlbefinden

Der frühere Nummer 17 der Welt, Bernard Tomic, hat beim Monterrey Challenger keinen tiefen Lauf hingelegt, aber er war mit seinem Ergebnis zufrieden und verlässt Mexiko in positiver Stimmung. Tomic, der jetzt auf Platz 320 der Weltrangliste steht, spielte diese Woche in Monterrey sein zweites Turnier der Saison.

Tomic legte einen großartigen Start in seine Saison in Monterrey hin und schlug Cedric-Marcel Stebe mit 6: 2, 6: 2. Nachdem er Stebe zerstört hatte, verlor Tomic gegen Christian Harrison mit 2:6, 5:7. „Ich fühle mich gut.

Vielen Dank an alle für die Unterstützung. Ich bin im richtigen Kopfraum und werde so lange kämpfen, wie ich kann. Dies ist nur der Anfang, ich werde mich anstrengen, dorthin zurückzukehren, wo ich war, und sogar noch besser.

Gewinnen oder verlieren spielt keine Rolle, solange du niemals aufgibst“, schrieb Tomic auf Facebook.

Tomic peilt eine große Comeback-Saison an

Tomic hat sich in den letzten Jahren nicht auf Tennis konzentriert, sondern sich vor Saisonbeginn geöffnet.

Vor Beginn der Saison sprach Tomic über seinen Wunsch, in die große Szene zurückzukehren und dieses Jahr starke Ergebnisse zu erzielen. Tomic hat seine Saison in Australien begonnen, aber es lief nicht gut. Tomic erlitt in seiner ersten Qualifikationsrunde zu den Australian Open eine Niederlage in geraden Sätzen gegen Roman Safiullin.

Nachdem Tomic den ersten Satz des Safiullin-Matches verloren hatte, sagte er dem Stuhlschiedsrichter, er werde nach dem Match positiv auf COVID-19 testen. Nachdem er sich auf dem Platz unwohl gefühlt hatte, machte Tomic einen COVID-19-Test – der positiv ausfiel.

Vor kurzem hat Tomic über den Krieg zwischen Russland und der Ukraine nachgedacht. „Im Moment passiert viel Traurigkeit auf der Welt. Mein Herz geht an jede einzelne Person, die von diesen schrecklichen Ereignissen betroffen ist.

In dieser Zeit ist es wichtig, dankbar für die Dinge zu sein, die wir haben, und zu versuchen, uns so weit wie möglich auf das Positive zu konzentrieren. Ich bete für alle, die gerade kämpfen, und hoffe, dass alles bald vorbei ist“, schrieb Tomic.

Bernard Tomic