Emma Raducanu: Ich würde mich als Einzelgängerin bezeichnen

Raducanu liebt es alleine zu sein, hat aber keine Probleme in Gruppen zu sein.

by Ivan Ortiz
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Emma Raducanu: Ich würde mich als Einzelgängerin bezeichnen

Die Nummer 12 der Welt, Emma Raducanu, schlägt vor, dass ihr Rücken in Rom kein Problem sein wird, da sie feststellte, dass sie täglich damit umgeht. In Madrid erreichte Raducanu das Achtelfinale, bevor er in drei Sätzen gegen Anhelina Kalinina verlor.

Nach dem Match gab Raducanu bekannt, dass sie durch ein Rückenproblem behindert wurde. „Ich denke, es kommt nur von viel Intensität und Überlastung“, sagte Raducanu laut The Guardian. „Mein Rücken, ich kümmere mich darum.

Als wäre es in Ordnung. Aber es ist nur der Versuch, sich wieder an die langen Matches, an die Intensität anzupassen. Ich denke, dass all die kleinen Probleme, die ich bekomme, alle miteinander zusammenhängen und miteinander verbunden sind, wenn etwas vielleicht überkompensiert.

Ja, wir werden sehen“.

Eine „Einzelgängerin“ Emma Raducanu

In Madrid gewann Raducanu zwei Matches, bevor sie von Kalinina geschlagen wurde. Vor den Madrid Open trennte sich Raducanu von Trainer Torben Beltz.

Raducanu verriet, dass sie gerne alleine ist, fügte aber auch hinzu, dass sie keine Probleme damit habe, in Gruppen zu sein. „Ich würde mich als Einzelgängerin bezeichnen“, scherzte sie. „Nein, ich meine, ich bin gerne alleine, aber natürlich liebe ich es auch, in Gruppen zu sein.

Ich kann problemlos und sehr gerne viel Zeit alleine verbringen. Ich denke, es ist etwas, das sowohl außerhalb als auch auf dem Platz ist. Raducanu hatte in Rom keine leichte erste Runde, als sie die US Open-Siegerin von 2019, Bianca Andreescu, zog.

Sowohl Raducanu als auch Andreescu wurden als Teenager Grand-Slam-Champions. Raducanu hat nur Gutes über Andreescu zu sagen. „Natürlich sind wir beide ziemlich gute Spielerinnen“, sagte Raducanu. „Das wird sicher ein gutes Duell.

Sie ist eine großartige Athletin und offensichtlich eine Championin. Sie hat eine wirklich gute Einstellung. Ja, ich denke, es wird interessant.“ Fotokredit: SPP Sport Press Photo

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