Cori Gauff erzählt ihren Fans eine Sache, die sie wissen will



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Cori Gauff erzählt ihren Fans eine Sache, die sie wissen will

Die amerikanische Tennisspielerin Cori Gauff hat ihren Fans erzählt, dass sie kontaktfreudig ist und sich gerne mit anderen Menschen unterhält. Die 18-jährige Gauff ist eine der vielversprechendsten und talentiertesten Spielerinnen der Welt und entwickelt sich schnell zum Fanliebling, vor allem bei der jüngeren Generation.

Gauff räumt ein, dass es vielleicht stimmt, dass sie auf dem Platz einschüchternd wirkt, aber abseits des Platzes ist das eine ganz andere Geschichte. "Für mich ist es verrückt, dass die Leute nervös werden, wenn sie mich treffen, weil ich nicht - nun, ich denke, so wie ich mich auf dem Platz beobachte, sehe ich einschüchternd aus.

Abseits des Platzes bin ich nicht einschüchternd, also versuche ich, ihnen zu sagen: 'Entspann dich einfach. Lass uns ein Gespräch führen", sagte Gauff laut Ravi Ubha. "Viele Leute sagen mir: 'Ich will deine Zeit nicht vergeuden'

Es macht mir nichts aus, mit Leuten zu reden. Ich treffe gerne Leute. Ich mag es, wenn sie Geschichten erzählen. Es bedeutet mir als Spielerin sehr viel, zu wissen, dass die Leute mich unterstützen, ob ich gewinne oder verliere.

Darauf freue ich mich am meisten, vor allem, nachdem ich meine Einzel verloren habe, war es schön zu sehen, dass die Leute mich noch unterstützen. Das ist es, was mir Spaß macht."

Gauff wurde in der dritten Runde von Wimbledon besiegt

Am Samstag schied Gauff in Wimbledon aus, nachdem sie gegen ihre amerikanische Landsfrau Amanda Anisimova verloren hatte.

Gauff startete gut in die Match, brach dann aber im weiteren Verlauf des Spiels ein und Anisimova gewann mit 6:7 (4), 6:2, 6:1. Nachdem sie bei den French Open ihr erstes Grand-Slam-Finale erreicht hatte, hoffte Gauff, in Wimbledon einen starken Lauf zu haben und möglicherweise ihren ersten Grand-Slam-Titel zu gewinnen.

Leider hat es für Gauff nicht ganz gereicht, aber sie wird sicherlich hoch motiviert sein, sich bei den US Open zu erholen und vor ihren heimischen Fans zu überzeugen. Fotokredit: AP Photo/Kirsty Wigglesworth