Sinner verrät den Wendepunkt der verheerenden Wimbledon-Niederlage gegen Djokovic



by WEBER F.

Sinner verrät den Wendepunkt der verheerenden Wimbledon-Niederlage gegen Djokovic

Jannik Sinner erlitt eine verheerende Wimbledon-Niederlage gegen Novak Djokovic, und nach dem Match wusste er genau, was der Moment war, in dem sich auf dem Platz alles änderte. Sinner zeigte gegen Novak Djokovic eine sehr gute Leistung, doch der sechsfache Wimbledonsieger holte einen Zwei-Satz-Rückstand auf und schlug den Italiener mit 5:7, 2:6, 6:3, 6:2, 6:2.

Nach einem Zwei-Satz-Vorsprung gegen Djokovic konnte Sinner zu Beginn des dritten Satzes nicht mehr das gleiche Spielniveau halten, und das war der Moment, in dem sich alles änderte. Djokovic brach Sinner im vierten Spiel des dritten Satzes den Aufschlag ab, um mit 3:1 in Führung zu gehen, und hielt dann den Rest des Satzes seinen Aufschlag, um das Match in einen vierten Satz zu schicken.

Dann nahm Djokovic Sinner in den nächsten beiden Sätzen jeweils zweimal den Aufschlag ab und schaffte so ein großes Fünf-Satz-Comeback. "Im dritten Satz, als ich bei Aufschlag war und 0-15 lag, habe ich eine leichte Vorhand ins Netz geschlagen, 0-30.

Dann, nachdem er einen guten Punkt gespielt hat. Statt 15-30 lag ich 0-40 zurück, und dann hat er mich gebreakt. Von da an hat er besser gespielt", sagte Sinner, laut Giorgio Spalluto.

Sinner über seine Verletzung

Gegen Ende des vierten Satzes rutschte Sinner auf dem Rasen aus und es sah für einen Moment beängstigend aus.

Glücklicherweise war Sinner in der Lage, aus eigener Kraft aufzustehen, und eine größere Verletzung wurde vermieden. Sinner hatte Glück, dass er sich nicht schwer verletzte, aber er fand keine Antwort auf Djokovic, der von allen Seiten des Platzes feuerte.

Im Rückblick auf den beängstigenden Moment sagte Sinner, dass er nach ein paar Punkten wusste, dass es ihm gut ging. "Ich habe mir den Knöchel verstaucht, den linken. Am Anfang hatte ich Schmerzen. Da hatte ich ein bisschen Angst, aber als ich dann die ersten Schritte gemacht habe, hatte ich das Gefühl, dass es in Ordnung ist.

Dann war ich bei den ersten beiden Punkten ein bisschen vorsichtig. Das Wichtigste ist, dass sich mein Körper gut anfühlt", erklärte Sinner.

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