Leylah Fernandez spricht über ihre Liebe zu Dokumentarfilmen über wahre Verbrechen

Leylah Fernandez verbrachte ihre freie Zeit damit, Bücher zu lesen und Dokumentarfilme über wahre Verbrechen zu sehen.

by Weber F.
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Leylah Fernandez spricht über ihre Liebe zu Dokumentarfilmen über wahre Verbrechen

Leylah Fernandez verriet, dass sie viel Zeit damit verbrachte, Bücher zu lesen und Dokumentationen über wahre Verbrechen anzuschauen, während sie mit einer Fußverletzung ausfiel. Die 19-jährige Fernandez erlitt bei den French Open eine Stressfraktur des Grades 3.

Die Verletzung zwang Fernandez dazu, die gesamte Rasensaison auszusetzen, und sie war auch nicht bereit, in Atlanta und Washington zu spielen. Nach zweimonatiger Zwangspause wird Fernandez in Toronto antreten. "In der Vergangenheit war ich stur und wollte keine Bücher lesen", sagte Fernandez laut der WTA-Website.

"In den letzten Wochen habe ich mehr gelesen und es hat mir Spaß gemacht - das war wirklich überraschend".

Fernandez: Ich versuche immer, den Fall zu lösen, bevor die Sendung endet

"Ich versuche immer, den Fall zu lösen, bevor die Sendung endet", sagte Fernandez.

"Die meiste Zeit liege ich falsch. Ich benutze einen Denkprozess und versuche, Dinge herauszufinden, so wie ich es auch auf dem Tennisplatz tun würde, um Probleme zu lösen". Auf der WTA-Tour gibt es einige vielversprechende Spielerinnen, die schon in jungen Jahren Großes geleistet haben.

Die 21-jährige Iga Swiatek gewann ihr zweites Grand-Slam-Turnier, nachdem sie die 18-jährige Cori Gauff im Finale der French Open geschlagen hatte. Bei den US Open 2021 wurde die 19-jährige Emma Raducanu Grand-Slam-Siegerin, nachdem sie Fernandez im Finale besiegt hatte.

Fernandez ist der Meinung, dass ein gesunder Wettbewerb zwischen den jungen Spielerinnen eine gute Sache ist, da dies nur dazu führen kann, dass sie noch härter an der Verbesserung ihres Spiels arbeiten. "Wir haben alle die Phase durchgemacht, in der wir bei den Juniorinnen waren, [WTA-Matches] verloren haben und wieder aufgestiegen sind", sagte Fernandez.

"Aus der Ferne sah ich, wie Coco erstaunliche Dinge tat, wie Iga erstaunliche Dinge tat, und das hat mich definitiv motiviert: `OK, das will ich auch machen.' Es ist also eine tolle Dynamik zwischen uns allen. Denn wir sehen es als eine Chance, den Sport zu verbessern und andere junge Mädchen zu motivieren, ihre eigenen Träume zu verwirklichen.

Nicht unbedingt im Tennis, aber in anderen Berufen. Das kann Fußball sein, Technik, was auch immer sie machen wollen. Fotokredit: Twitter@NBOtoronto

Leylah Fernandez
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