Reilly Opelka verteidigt Frances Tiafoe nach Laver Cup: "Ich denke, es ist ein Witz!"



by   |  LESUNGEN 942

Reilly Opelka verteidigt Frances Tiafoe nach Laver Cup: "Ich denke, es ist ein Witz!"

Der amerikanische Tennisspieler Reilly Opelka war in den letzten Jahren einer der wichtigsten Spieler im Herrentennis. Der erfahrene Tennisspieler wurde in letzter Zeit von körperlichen Problemen gestoppt und Reilly hat seit den letzten Citi Open 2022 kein Turnier mehr gespielt.

Opelka war zusammen mit Martina Navratilova und Pam Shriver einer der Laver Cup-Kommentatoren und übernahm eine neue Rolle. In den letzten Stunden war Opelka der Protagonist eines kuriosen sozialen Konflikts, bei dem er gezwungen war, "praktisch das Feld zu übernehmen", um seinen Freund und Landsmann Frances Tiafoe zu verteidigen.

Der Fall der sozialen Medien und Opelkas Verteidigung von Tiafoe

Frances Tiafoe trat zusammen mit Jack Sock im Doppel gegen Rafael Nadal und Roger Federer an - ein Match, das als das letzte Match der Schweizer Legende auf dem Tennisplatz in die Geschichte eingegangen ist.

Die beiden Amerikaner gewannen das Match und wurden anschließend von zahlreichen Kontroversen heimgesucht. Auch Tiafoe und Sock wurden für den Sieg verantwortlich gemacht, während andere Tiafoe für seinen zu aggressiven Stil angriffen: Während des Matches zielte Tiafoe fast immer auf den Körper beider Gegner, um den Punkt zu machen, eine Situation, die von den Fans als übertrieben empfunden und scharf kritisiert wurde.

Nach dem Laver-Cup-Match griffen einige Fans Tiafoe in den sozialen Medien scharf an, und Opelka reagierte mit mehreren sozialen Nachrichten zwischen Unverständnis und Verärgerung. Zu den starken Returns auf Tiafoes Körper sagte Opelka: "So etwas kann man sich nicht ausdenken.

Ich denke, es ist definitiv ein Scherz." Die Nutzer in den sozialen Medien reagierten mit der Aussage, dass sie nicht wollen, dass Federer und Nadal um jeden Preis gewinnen, aber auch nicht, dass Sock und Tiafoe dies erreichen, indem sie versuchen, die beiden Legenden auf Augenhöhe zu treffen.

Eine Situation, der auch der ehemalige Tennisspieler Adriano Panatta zustimmt. Die italienische Legende sprach mit der Gazzetta dello Sport und erklärte: "Sie waren die Bösewichte, diese beiden Amerikaner haben Roger Federer und Rafael Nadal ständig mit voller Wucht ins Gesicht geschlagen.

Das war respektlos und sie haben das nur getan, weil sie nicht anders konnten. Sie sind Tennis-Troglodyten, aber vor allem sind sie Schurken gegen zwei Tennisspieler, Champions, die die Geschichte des Sports geschrieben haben."