Camila Giorgi zum Thema Impffälschung: „Das ist nicht mein Problem“



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Camila Giorgi zum Thema Impffälschung: „Das ist nicht mein Problem“

Camila Giorgi hat sich für die zweite Runde der Australian Open 2023 qualifiziert. Die italienische Tennisspielerin besiegte die Russin Anastasia Pavlyuchenkova in geraden Sätzen mit dem Endstand von 6: 0, 6: 1 in weniger als einer Stunde Spielzeit.

In der Pressekonferenz nach dem Match besprach Camila jedoch nicht nur das Spiel, sondern auch die neuesten Untersuchungen im Zusammenhang mit dem Impfstoff mit Camilas Arztin, gegen den in Italien wegen angeblicher falscher Impfungen ermittelt wird.

Über ihr Erstrundenspiel äußerte sich Camila zu ihrem Sieg und zu ihrem Tennis. Sie sagte: „Ich denke, es war ein großartiges Match. Ich hatte ein gutes Match und hatte großartige Gefühle.

Ich freue mich sehr, wieder hier in Australien zu sein."

Camila Giorgi zum Thema Impffälschung: „Das ist nicht mein Problem“

Die Fragen zur Impffrage durften bei Giorgi nicht fehlen, der sich nach den Kontroversen der letzten Wochen in Italien der ersten Herausforderung stellte.

Die italienische Tennisspielerin hat jedoch klare und entscheidende Botschaften lanciert, die ein für alle Mal klarstellen. Sie erklärte: „In Italien haben sie Berichte über meinen Impfstatus gemacht, aber sie haben es getan, bevor sie die Situation kannten.

Die Ärztin wurde untersucht und hatte Probleme mit dem Gesetz. Ich für meinen Teil habe alle möglichen Impfungen an verschiedenen Orten machen lassen, das ist das Problem der Ärztin, nicht meins. Daher gehe ich sehr gelassen mit dieser Situation um.

Wenn es nicht so gewesen wäre, hätte ich nicht hierher nach Australien kommen können, um zu spielen, denke ich zumindest. Ich bin überhaupt nicht in Gefahr und habe keine Mühe mich zu verteidigen. Ich habe alles getan, was die australische Regierung verlangt hat.

Ich wusste nichts über den Hintergrund der Ärztin, sie hat mit über 300 Menschen zusammengearbeitet, aber ich hatte eine Impfung mit ihr und dann andere mit anderen Ärzten. Auch das ist ihr Problem, nicht meins." Die Journalisten wiederholten die Frage dann mehrmals: Camila wirkte etwas genervt, antwortete aber allen und klärte auf.