Jannik Sinner:"Ich mag Novak Djokovic,aber Roger Federer ist mein Idol"



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Jannik Sinner:"Ich mag Novak Djokovic,aber Roger Federer ist mein Idol"

In einem Interview mit Che Tempo Che Fa im Fernsehsender Rai 2 sprach Jannik Sinner über seine Anfänge. Der italienische Spieler sagte: "An meiner Stelle wird viel Ski gefahren. 2008 war ich italienischer Skimeister.

Mit dreizehneinhalb Jahren ging ich dann zu Riccardo Piatti, einem der besten Trainer der Welt. Von da an habe ich jeden Tag angefangen Tennis zu spielen. " Auf die Frage, ob es sein Ziel für 2020 ist, die Top 50 zu knacken, antwortete Sinner: "Nein, das ist nicht mein Ziel.

Jetzt arbeite ich hart für die nächste Saison." Wie es sich anfühlte, mit Novak Djokovic und Roger Federer zu trainieren, fügte Sinner hinzu: "Mit Champions wie diesem lernt man schneller. Er war lange Zeit die Nummer eins, weil er eine große mentale Stärke hatte.

"Djokovic ist jedoch nicht sein Vorbild: "Mein Vorbild ist Roger Federer. Ich habe zweimal mit ihm trainiert", sagte Sinner, der offenbarte, dass er noch kein Mädchen datiert. In einem Interview mit Tuttosport teilte der berühmte italienische Schauspieler Carlo Verdone mit, was Roger Federer aus menschlicher Sicht von den anderen Athleten unterscheidet.

"Federer repräsentiert das Spiel. Ich habe ihn im Olimpico-Stadion getroffen. Mein Sohn spricht Deutsch, er ist auf ihn zugekommen und er war sehr nett. Wir haben einmal Kevin Strootman (ehemaliger AS Roma-Fußballer) gefragt und er hat auf eine schlechte Art und Weise geantwortet: "Ich werde einen Kaffee trinken!" Und er ist weggegangen ", sagte Verdone.

Verdone fügte hinzu, wie Francesco Totti, der vor zwei Jahren den AS Roma verließ, die Umwelt beeinflusste: "Sieh dir die Sitze an, sie sind ein bisschen leer. Ich weiß nicht, ob es bei Totti mehr gefüllte Sitze geben würde.

Wir haben einige Spieler wie Mohamed Salah verkauft. Es gibt ein Bild, auf dem ich ihn umarme. Ich sagte ihm, bleib hier. Und sein Gesicht war schlecht. Dann haben wir Szczesny verkauft, einen sehr starken Spieler. Dann Alisson. Sie gewannen Champions League, Meistertitel. Rom ist wirtschaftlich nicht so stark wie Juventus. "