Die USA sind das Land mit den meisten Spielern in den Top 100 der ATP



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Die USA sind das Land mit den meisten Spielern in den Top 100 der ATP

Nach der Saison der ATP Tour, wenn nicht bei einigen Challenger-Turnieren, analysieren wir die Top 100, um die Verteilung der verschiedenen Spieler hinsichtlich der Nationalität zu verstehen. Unter den Top 100 sind 34 Länder vertreten, davon insbesondere 5, darunter Italien, die stetig wachsende Bewegungen aufweisen und zahlenmäßig dominieren.

Die Top 100 sind eine perfekte Mischung aus Ländern, die historisch immer schon Elite-Tennisspieler gezeigt haben und zeigen, wo dieser Sport seit einigen Jahren entstanden ist. USA und Frankreich sind die absoluten Herrscher dieser Rangliste, beide Länder mit einer zweistelligen Spielerzahl (12 bzw.

10) und eine absolute Kombination des Alten (John Isner für die USA, Rafael Nadal, Roberto Bautista, Pablo Carreno und Andujar für die Spanier) und die Neuzugänge (Taylor Fritz, Reilly Opelka und Sebastian Korda sind die amerikanische Jugend, Carlos Alcaraz repräsentiert die Zukunft des spanischen und Welttennis).

Auch Frankreich hält eine ordentliche Anzahl von Spielern in den Top 100 (9), doch im Gegensatz zu den anderen oben genannten Ländern hat der Generationswechsel noch nicht stattgefunden und die alte Garde wird immer größer und unzuverlässiger.

Die USA sind das Land mit den meisten Spielern in den Top 100 der ATP

Das gleiche gilt für Novak Djokovics Serbien, das fünf Spieler in den Top 100 hat, aber niemand scheint in der Lage zu sein, die Führungsrolle in der Ära nach Djokovic zu übernehmen.

Es ist überraschend, auf den Plätzen vier und fünf dieser Analyse Italien und Argentinien zu sehen, zwei Länder, die historisch gesehen nicht an der Spitze des Tennissports vertreten sind. Wir kennen die italienische Bewegung jedoch gut und haben das Gefühl, dass diese Gnadenzeit noch eine ganze Weile andauern wird.

Bemerkenswert ist auch die florierende russische Bewegung mit vier Spielern, die alle in den Top 30 der Rangliste stehen, der Kanadier und der Australier. Großbritannien befindet sich nun im Niedergang, das, auch dank Murrays Verletzung, nur noch von Norrie und Evans vertreten wird.

Verteilung der Spieler nach Ländern in der ATP 2021-Rangliste: USA: 12, Spanien: 10, Frankreich: 9, Italien: 8, Argentinien: 7, Australien: 6, Serbien: 5, Deutschland: 5, Russland: 4, Kanada: 3, Schweiz: 3, Südafrika: 2, Kroatien: 2, Großbritannien: 2, Niederlande: 2, Japan: 2, Uruguay: 1, Brasilien: 1, Weißrussland: 1, Südkorea: 1, Slowakei: 1, Schweden: 1, Tschechien: 1, Georgien: 1, Bulgarien: 1, Griechenland: 1, Norwegen: 1, Polen: 1, Chile: 1, Österreich: 1, Finnland: 1, Kasachstan : 1, Ungarn: 1, Belgien: 1. Fotokredit: Getty Images