Emma Raducanu: Jahr Null



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Emma Raducanu: Jahr Null

Emma Raducanu hat im Jahr 2021 miterlebt, wie sich ihr Leben völlig verändert hat. Die sehr junge britische Tennisspielerin hat von der Qualifikation bis zum Gewinn der US Open 2021 die größte Überraschung dieser Saison gemacht.

Die Tennisspielerin holte nach jahrelangem Warten einen Grand Slam zurück nach Großbritannien. Denn am Ende ist es richtig, dass sie die Tennisspielerin ist, die nach ihrem Erfolg einen Moment der Benebelung erlebt hat.

Vor den US Open hatte sie noch nie ein Match auf der WTA Tour gewonnen und stand innerhalb weniger Wochen unter Druck und im Rampenlicht. Nun kam der Trainerwechsel und der verdiente Urlaub und nun erzählte die junge und schöne Emma ihre Eindrücke bei Sky Sport: "In Wimbledon fühlte ich mich zum ersten Mal in meiner gesamten Karriere konkurrenzfähig, ich war sehr aufgeregt und hatte so etwas noch nie erlebt.

Ich war auch stolz, zu Hause spielen zu können und es war ein besonderes Gefühl. Vor diesem Turnier hatte ich noch nie auf solchen Plätzen gespielt und war vor dem Spiel nervös, aber ich habe jeden Moment genossen, wenn ich auf dem Platz war."

Emma Raducanu spricht über ihren Aufstieg

Die Tennisspielerin kehrte dann zu ihrem Triumph zurück und sagte: „Ich bin in New York angekommen mit dem Ziel, die Qualifikation zu überstehen, ich war schon müde.

Ich hatte jedoch unglaubliche Momente und ich denke, am Ende war der Schlüssel, für den Tag zu leben. In den letzten Tagen habe ich mir nur gewünscht, dass all dies nicht zu Ende geht, aber gleichzeitig habe ich darüber nachgedacht, was in der Endphase des Turniers passieren würde."

Die britische Tennisspielerin fährt fort: „Das ist nicht alles passiert und im Gegenteil, Flushing Meadows ist zu einer der besten Erinnerungen meines Lebens geworden. Ich habe trotz der Anspannung und Nervosität alle Hindernisse überwunden und am Ende immer vor allen Leuten mein Bestes gegeben."

Über die Zukunft sagte Raducanu: "Jetzt denke ich, dass die Leute Erwartungen an mich haben werden, aber das ist mir egal. Nur meine Erwartungen und das, was ich mir für meine Zukunft wünsche, zählen.

Ich kämpfe dafür, mich nach und nach zu verbessern und zu wachsen, ich höre nur auf die Meinungen in der Nähe meines Teams und meiner Familie."