Naomi Osaka jenseits des Tennis: So verdient sie so viel an Sponsoren



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Naomi Osaka jenseits des Tennis: So verdient sie so viel an Sponsoren

Naomi Osaka hat auf der WTA Tour sicherlich nicht die beste Saison ihrer Karriere erlebt, aber einen ausgesprochen positiven Faktor hat sie geprägt. Der junge japanische Star war im Jahr 2022 kaum eine Protagonistin als professionelle Tennisspielerin und erreichte nur beim WTA 1000 in Miami ein wichtiges Finale.

Die Gründe für diese eher verhaltene Leistung der Japanerin sind auf die psychischen Probleme zurückzuführen, die sie in der jüngeren Vergangenheit stark beeinträchtigt haben, sowie auf einige schwere Verletzungen, die sie daran hindern, sich auf höchstem Niveau auszudrücken.

Den letzten Sieg der gebürtigen Osaka errang sie am 3. August beim WTA 500 in San Jose auf dem Platz gegen die Chinesin Zheng Qinwen. Dann nur noch Niederlagen in Toronto (Ausscheiden im zweiten Satz des Debütmatches wegen Rückenschmerzen), Cincinnati, bei den US Open und bei den Japan Open, bei denen sie nach nur einem Spiel ein Match durch Rückzug ihrer Gegnerin gewann.

Naomi Osaka jenseits des Tennis: So verdient sie so viel an Sponsoren

Naomi Osaka kann sich jedoch erneut über eine unglaubliche Bilanz freuen. Laut dem von Forbes erstellten Ranking war die Japanerin auch 2022 die bestbezahlte Sportlerin der Welt.

51,1 Millionen Dollar, die herausragende Zahl, die Naomi Osaka erreichte, vor allem dank des Beitrags der vielen Sponsoren, angesichts der wenigen bedeutenden Ergebnisse, die auf dem Tennisplatz erzielt wurden. An zweiter Stelle die Königin Serena Williams, die ihre letzte Saison als Tennisprofi mit 41,3 Millionen Dollar auf dem Podium abschloss.

Dritter Platz (mit 20 Millionen) für die Skifahrerin Eileen Gu. Auch Tennis belegt die Plätze knapp unter dem Podium: Emma Raducanu, Finalistin bei den US Open 2021, ist Vierte, während Iga Swaitek Fünfte ist, auch dank des Preisgeldes, das bei den verschiedenen gewonnenen Turnieren gesammelt wurde.

Top 10 auch für Venus Williams (Sechste), die Amerikanerinnen Coco Gauff (Siebte) und Jessica Pegula (Neunte). Zu dieser Rangliste sagte Iga Swiatek: „Ich bin froh, in dieser Rangliste zu sein. Geld ist nicht meine Motivation, aber das Schwierige ist, dass ich es mir wirklich auf dem Platz verdient habe.

Die anderen Spielerinnen haben sie sich hauptsächlich durch Sponsoring verdient, also gibt es einen Unterschied. Ich habe das Gefühl, ich könnte das Geschäft noch ein wenig ausbauen."