Emma Raducanus Albtraum hat kein Ende: Der Aufstieg muss beginnen



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Emma Raducanus Albtraum hat kein Ende: Der Aufstieg muss beginnen

Die schwarze Zeit geht für Emma Raducanu weiter. Die sehr junge britische Tennisspielerin machte sich in der breiten Öffentlichkeit bekannt, weil sie überraschend die US Open-Ausgabe 2021 gewann, bei der sie im Grand Slam als authentische Unbekannte mit sehr wenig Tour-Erfahrung triumphierte.

Dank dieses Erfolgs hat sich die britische Tennisspielerin einen Namen gemacht und ist auch in der sozialen Welt immer bekannter geworden. Im folgenden Jahr lief es nicht so, wie sie es sich erhofft hatte, und sie konnte ihre Erwartungen an sie nicht erfüllen und verzeichnete einen deutlichen Rückgang der Gesamtwertung auf den aktuellen 78.

Platz. Wenige, sehr wenige gewonnene Matches und viele Schwierigkeiten zwischen körperlichen Problemen und einer Eingewöhnung bei der Tour, die nicht greift. Emma wechselte mehrmals den Trainer und ihren Stab, aber ohne Erfolg.

Bei den Australian Open und den Roland Garros kam sie nicht über die zweite Runde hinaus, während sie bei den US Open, bei denen sie Titelverteidigerin war, sich der französischen Veteranin Alize Cornet geschlagen geben musste.

Emma Raducanus Albtraum hat kein Ende: Der Aufstieg muss beginnen

Im Zweitrundenmatch des WTA-250-Turniers in Auckland spielte die 20-Jährige gegen die Slowakin Viktoria Kuzmova. Das Match war ausgeglichen, das Ergebnis eines ersten Satzes, der buchstäblich von Raducanu dominiert wurde (6-0), und eines sehr knappen zweiten Satzes, in dem sich Spielerin Nummer 134 (7-5) durchsetzte.

Die Britin zog sich dann bei einem Sturz eine schlimme Knöchelverstauchung zu. Die ehemalige Grand-Slam-Meisterin versuchte, nachdem sie um eine medizinische Auszeit gebeten hatte, auf den Platz zurückzukehren, jedoch ohne positive Ergebnisse.

Unter Tränen wollte sie ihrer Gegnerin die Hand schütteln und verließ dann traurig das Platz. Diese Verletzung, deren Ausmaß sich in den nächsten Stunden zeigen wird, gefährdet eindeutig ihre Anwesenheit bei den Australian Open, die am 16.

Januar beginnen. 2023 sollte für sie das Jahr ihrer Wiedergeburt werden, doch ihr Glück scheint derzeit nicht besonders günstig zu sein. Aber nach einem langen Abstieg kann es eine Zeit geben, wieder aufzusteigen.

Der Druck hat die junge Britin bisher an mentaler Stärke geschwächt, aber sie hat noch Zeit, sich zu erholen. Ein weiter Horizont: Vom Grund des Brunnens aus ist die Sonne nicht zu sehen, aber es ist möglich, an die Oberfläche zurückzukehren.