Mischa Zverev listet seine "neuen Big 4" im Tennis auf



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Mischa Zverev listet seine "neuen Big 4" im Tennis auf

Die ehemalige Nummer 25 der Welt, Mischa Zverev, hält Novak Djokovic, Daniil Medvedev, Alexander Zverev und Stefanos Tsitsipas für die "neuen Big 4" Über ein Jahrzehnt lang galten Djokovic, Rafael Nadal, Roger Federer und Andy Murray als die Big 4 Tennis.

Murray, Nadal und Federer hatten in den letzten Jahren mit Verletzungen zu kämpfen, aber Djokovic ist immer noch stark. Djokovic, Medvedev, Alexander Zverev und Tsitsipas sind derzeit die vier bestplatzierten Spieler der Welt.

„Die neuen Top-4 sind aus meiner Sicht Djokovic, Medvedev, Sascha und Tsitsipas. Das ist nur mein Gefühl, das kann sich natürlich noch ändern", sagte Mischa Zverev gegenüber Eurosport.

Mischa Zverev hofft, dass Alexander Zverev die Nummer 1 erreicht

Alexander Zverev hatte eine herausragende Saison 2021 und gewann sechs Titel.

Am Sonntag besiegte Alexander Zverev Medvedev mit 6: 4, 6: 4 und holte sich seinen zweiten ATP-Finals-Titel. Alexander Zverev hat auf allen Ebenen gewonnen, außer beim Grand Slam. Alexander Zverev genießt derzeit als Nummer 3 der Welt den höchsten Rang seiner Karriere.

Die Ziele von Alexander Zverev im Jahr 2022 werden es sein, einen ersten Grand Slam zu gewinnen und auf Platz 1 aufzusteigen. "Es ist rechnerisch möglich, ohne Grand-Slam-Titel die Nummer eins zu werden, aber es ist sehr unwahrscheinlich.

Ich glaube, in den letzten 20 Jahren hat es nur Marcelo Rios ohne Grand-Slam-Sieg geschafft", erklärte Mischa Zverev. "Es gibt Leute, die einen Grand Slam gewinnen, aber noch nie ein Masters gewonnen haben. Man kann dann sagen, dass es ein Glückscoup war, aber wenn man schon mehrere Masters und zweimal das ATP-Finals gewonnen hat, dann ist das kein Glück.

Sascha ist einer der 10 Spieler, die mehr als einmal Weltmeister [ATP Finals] geworden sind. Diese Liste enthält Spieler wie McEnroe, Borg, Becker und Sampras. Rein statistisch sollte es für einen Grand-Slam-Sieg reichen.

Ich möchte mich nicht zu sehr auf die Vergangenheit verlassen, sondern sehen, wie sich Sascha in Zukunft weiterentwickeln kann."