Mischa Zverev erklärt, was Novak Djokovic zu einem großartigen Champion macht



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Mischa Zverev erklärt, was Novak Djokovic zu einem großartigen Champion macht

Der frühere deutsche Tennisspieler Mischa Zverev gab bekannt, dass er bemerkt hatte, dass Novak Djokovic nach einem schockierten frühen Ausscheiden in Monte Carlo geblieben war und auf den Übungsplatz kam, als er entschlossen war, die Probleme zu beheben.

In seinem ersten Sandturnier des Jahres erlitt Djokovic in der zweiten Runde von Monte Carlo eine Schockniederlage gegen Alejandro Davidovich Fokina. Nach der Niederlage blieb Djokovic in Monte Carlo und ging auf die Übungsplätze.

Einen Monat später feiert Djokovic einen Sieg in Rom und ist einer der Top-Favoriten der French Open. Djokovics Entschlossenheit und sein Engagement für die harte Arbeit machen ihn zu einem großartigen Champion, findet Zverev.

„In Monte Carlo hat er wirklich nicht gut gespielt und früh verloren. Vor dem Turnier, das er mit Sascha (Alexander Zverev) geübt hatte, wirkte er wirklich langsamer als sonst. Auch seine Schläge waren nicht so gut platziert“, sagte Zverev im Tennis-Podcast „Das Gelbe vom Ball“ von Eurosport Deutschland.

„Normalerweise sieht man die Topspieler nicht auf dem Platz, wenn sie verloren haben. Aber er war auf dem Gelände oder zwei Tage später - auf dem letzten Platz ganz hinten - beim Üben da und man hat gesehen, okay, er hat Hunger, er will unbedingt sein Spiel verbessern.

Es ist ihm egal, ob andere Zuschauer da sind, ob Viertelfinale oder Halbfinale läuft. Er gehört nicht dazu. Es war ihm völlig egal. Er hatte ein Ziel vor Augen, er musste sich verbessern."

Djokovic findet sein Spiel vor den French Open

Djokovic sah zu Beginn der French Open überhaupt nicht gut aus, aber jetzt sieht er wie gewohnt aus.

Barbara Rittner, eine ehemalige deutsche Tennisspielerin, glaubt, dass Djokovic zurück ist und definitiv zu einem starken Lauf bei den French Open fähig ist. „Er ist wieder in Form, das hat er eindrucksvoll gezeigt.

Aber vor allem ist er frisch. Er hat nicht mehr so ​​viel gespielt wie seit Jahren - und so sah er letzte Woche aus. Agil wie immer, aber frisch im Kopf“, sagte Rittner über Djokovic. „Er hat Spaß und spürt wieder diese Anerkennung und Wertschätzung.

1000 Siege sind eine Leistung für sich. Seine mentale Stärke, gerade in diesen Best-of-Five-Matches, ist schon beeindruckend, und das gepaart mit seiner aktuellen Frische durch relativ wenige Matches macht ihn besonders gefährlich." Fotokredit: EFE