El Aynaoui: Novak Djokovic ist großartig, er kümmert sich sehr um seine Akademie



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El Aynaoui: Novak Djokovic ist großartig, er kümmert sich sehr um seine Akademie

Der ehemalige fünffache ATP-Champion Younes El Aynaoui arbeitet absolut gerne in der Akademie von Novak Djokovic und hat nur Gutes über die Nummer 1 der Welt zu sagen. El Aynaoui, eine ehemalige Nummer 14 der Welt, besteht darauf, dass Djokovic ein harter Arbeiter ist und immer Zeit findet, um zu sehen, was an der Akademie passiert und wie es allen geht.

„Novak ist unglaublich. Er entscheidet alles für die Akademie. Er spielt ein Grand-Slam-Turnier, ist die Nummer 1 der Welt, hilft anderen Spielern und kümmert sich auch um die Leitung der Akademie. Das hätte ich nicht tun können.

Schon kurz vor einem Spiel überprüft er, ob in der Akademie alles gut läuft", sagte El Aynaoui dem Tennismagazin.

Djokovic wurde auch von Billie Jean King gelobt

Djokovic hat in diesem Jahr drei Grand Slams gewonnen und wird das Jahr voraussichtlich wieder auf Platz 1 abschließen.

Wenn Sie Novak Djokovic dieses Jahr in seinen Interviews hören, dann wissen Sie, warum er die Nummer 1 der Welt ist – weil er den Preis dafür zahlt," King sagte, wie auf Tennis Now zitiert. "Er ist am fittesten, er sucht immer den Vorteil, er trainiert richtig, er dehnt sich die ganze Zeit.

Also glaube mit 16 einfach an dich selbst, aber zahle den Preis.“ Djokovic könnte sich zu Beginn der neuen Saison in einer schwierigen Lage befinden, als Victorias Premierminister Dan Andrews dem Serben klar machte, dass ungeimpfte Spieler bei den Australian Open nicht spielen können.

„Wenn Novak so viel auf dem Spiel steht, muss man denken, dass er ernsthaft darüber nachdenken wird … er ist bei 20 Grand-Slam-Titeln mit Roger und Rafa punktgleich und er möchte das übernehmen und diese Lücke vergrößern," das sagte die australische Tennislegende Todd Woodbridge.

"Wenn man zu dem Turnier kommt, bei dem er so viel gewonnen hat, muss man denken, dass er ernsthaft darüber nachdenkt, es zu tun. Es wäre ein Schock für mich, wenn er nicht nach Australien kommt." Fotokredit: [email protected]