Becker: Djokovic ist kein Idiot,er war sich sicher,dass seine Papiere in Ordnung sind



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Becker: Djokovic ist kein Idiot,er war sich sicher,dass seine Papiere in Ordnung sind

Die frühere Nummer 1 der Welt, Boris Becker, sagte, er könne nicht mit Sicherheit sagen, wer der Bösewicht in der ganzen Novak Djokovic-Geschichte ist, gab jedoch bekannt, dass er ein paar Verdächtige hat.

Nachdem Djokovic in Melbourne gelandet war, wurde er neun Stunden am Flughafen von Melbourne festgehalten, bevor die australische Grenzbehörde sein Visum annullierte. Djokovic wurde daraufhin in ein Einwanderungshotel transportiert, wo er die nächsten Tage verbrachte.

Djokovic legte gegen das Urteil Berufung ein und der Richter rehabilitierte am Montag das Visum des Serben. „Ich weiß nicht, wer der Bösewicht in dieser Geschichte ist“, sagte Becker gegenüber Bild.

"Aber irgendwo zwischen der Australian Tennis Association (Tennis Australia), dem Bundesstaat Victoria und den Einwanderungsbehörden gab es wohl mehr Fans von Federer oder Nadal als Djokovic."

Boris Becker: 'Djokovic ist kein Idiot'

Becker machte klar, dass Djokovic nur nach Australien reiste, weil er sicher war, die richtigen Papiere zu haben.

„Wenn die Papiere, die er bekommen hat, nicht in Ordnung gewesen wären, wäre Novak nie ins Flugzeug gestiegen. Er ist schließlich kein Idiot", fügte Becker hinzu. So wie es jetzt aussieht, sollte Djokovic bei den Australian Open spielen, aber seine Vorbereitung hat einen großen Schlag erlitten.

Dann fängt er bei unter Null an", merkte Becker an. „Er kann sich im Moment nicht vorbereiten, er sitzt nur im Hotelzimmer. Auch das australische Publikum wird ihn sicher nicht sehr freundlich aufnehmen. Dies ist ein Mount Everest, den er dort besteigen müsste.

Aber wenn jemand das Unmögliche schafft, dann Djokovic." Außerdem machte Becker deutlich, dass Djokovic im Falle einer Abschiebung einiges überdenken muss. „Wenn er zurückgeschickt wird, muss Novak einiges überdenken.

Wenn er seine Karriere fortsetzen will, rate ich ihm dringend zu einer Impfung“, sagte Becker. "Will er diese Diskussion vor jedem Turnier? So kann er sowieso nicht weitermachen."