Novak Djokovic: 'Ich bringe mindestens 12 Bücher zum Lesen während der Turniere mit'



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Novak Djokovic: 'Ich bringe mindestens 12 Bücher zum Lesen während der Turniere mit'

Lesen ist eines der beliebtesten Hobbys in der Freizeit von Sportlern: Ein serbischer Journalist fragte Novak Djokovic während einer Pressekonferenz im Roland Garros 2022 nach seinen Lieblingsbüchern. Nole antwortete: „Im Moment lese ich ein Buch eines nicht sehr berühmten russischen Schriftstellers, der über Atemtechniken spricht.

Basierend auf Physiologie und Anatomie veranschaulichen Sie bestimmte Atemtechniken, mit denen Sie Ihr Energieniveau erhöhen oder entspannen können. Ich lese gerne Bücher über Gesundheit und psychophysisches Wohlbefinden.

Meine Frau kritisiert mich oft dafür, dass ich viel mehr Bücher mit mir herumtrage, als ich lesen kann. Ich trage auch mindestens ein Dutzend Bücher während der einwöchigen Turniere. Ich wähle nach Lust und Laune, welches Buch ich lese."

Der Serbe sprach auch über soziale Medien: „Ich benutze sie auch, aber jeder Einzelne muss lernen, die Zeit, die er im Internet verbringt, zu kontrollieren. Soziale Medien sind interessant, verbergen aber auch negative Seiten.

Sie sind jetzt Teil unseres Lebens und wir können nicht so tun, als würden sie nicht existieren. Ich habe zwei kleine Kinder und bin mir bewusst, dass sie in kurzer Zeit etwas damit zu tun haben könnten."

Die bisherige Saison von Novak Djokovic

Das Halbfinale in Madrid und der Titel bei den Internazionali BNL d'Italia zeigten Nole, dass er auf dem richtigen Weg war. Der 35-Jährige aus Belgrad hofft, bald sein 21.

Major zu gewinnen, um in der ewigen Rangliste mit seinem ewigen Rivalen Rafael Nadal gleichzuziehen. Aber zu Beginn der Saison ist Djokovic zu Beginn des Jahres 2022 auf viele Schwierigkeiten gestoßen. Aufgrund seiner Entscheidung, sich nicht gegen das Coronavirus impfen zu lassen, konnte der Weltranglisten-Erste den Titel bei den Australian Open nicht verteidigen und erlitt einen schweren Imageschaden.

Strenge US-Vorschriften zwangen ihn, auch die Indian Wells und Miami Masters 1000s zu verpassen. Der 20-malige Grand-Slam-Sieger brauchte mehr Zeit als erwartet, um wieder in Topform zu kommen, wie die vorzeitigen Ausscheidungen in Dubai und Monte Carlo zeigten. Fotokredit: Roland Garros