Andy Murray lobt Novak Djokovic: Ein Meister seines Handwerks

Novak Djokovic, hat eine Anerkennung von einer der führenden Figuren im Tennis erhalten - Andy Murray.

by Faruk Imamovic
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Andy Murray lobt Novak Djokovic: Ein Meister seines Handwerks
© Getty Images Sport/Michael Dodge

Novak Djokovic, der Tennisstar, der mit seiner konsequenten Leistung und seiner Fähigkeit, auf dem Höhepunkt seiner Karriere zu glänzen, Schlagzeilen macht, hat eine Anerkennung von einer der führenden Figuren im Tennis erhalten - Andy Murray.

Die unübertroffene Konsistenz von Djokovic

Laut Andy Murray ist die Beständigkeit, mit der Djokovic selbst in diesem Stadium seiner Karriere abliefert, unübertroffen. Djokovic, der im Mai 36 Jahre alt wurde, hat in diesem Jahr alle vier Grand Slam-Finals erreicht und drei Grand Slam-Titel gewonnen.

Zum Vergleich: Roger Federer, inzwischen 42 Jahre alt, konnte seinen letzten Grand Slam-Titel 2018 bei den Australian Open für sich entscheiden. Rafael Nadal, 37, triumphierte hintereinander bei den Australian Open und den French Open im letzten Jahr.

Murray äußerte seine Bewunderung: "Die Motivation & Energie, weiterhin zu gewinnen & auf diesem Niveau zu performen, ist genial." Murray fügte hinzu: "Von allen, Roger, Rafa, sie alle hatten lange Karrieren, aber sicherlich hat keiner von ihnen, denke ich, in dieser Phase ihrer Karrieren so konstant auf dem Niveau gespielt, auf dem Novak jetzt ist", so Murray in einem Interview mit "The Tennis Letter".

Murrays eigene Reise

Andy Murray, der früher als einer der "Big Four" im Männer-Tennis galt, hat in diesem Jahr drei Challenger-Titel gewonnen. Doch auf der Hauptebene liegt seine Bilanz 2023 bei 15:12. Was die Weltrangliste betrifft, so kehrte Murray in die Top 50 zurück und steht derzeit auf Platz 41.

„Schau, ich hätte mir gewünscht, dass das Jahr besser verläuft. Es gab einige gute Momente, aber auch einige harte Niederlagen. Es war ein Auf und Ab. Ich erreichte vor ein paar Wochen mein höchstes Ranking seit meiner Hüftoperation.

Das ist positiv und zeigt, dass ich, auch wenn es nicht so schnell vorangeht wie ich es mir gewünscht hätte, immer noch in die richtige Richtung gehe“, reflektierte Murray. Inmitten dieses dynamischen Sportklimas bleibt Djokovics Leistung in den Augen vieler als etwas Wunderbares, und Murrays Anerkennung bestätigt dies nur.

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