Novak Djokovic spricht über Rivalitäten: Von Federer und Nadal bis Alcaraz

In der pulsierenden Welt des Profi-Tennis hat Novak Djokovic, der serbische Champion, kürzlich einige seiner Gedanken über aktuelle und vergangene Rivalitäten geteilt.

by Faruk Imamovic
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Novak Djokovic spricht über Rivalitäten: Von Federer und Nadal bis Alcaraz
© Getty Images Sport/Aitor Alcalde

In der pulsierenden Welt des Profi-Tennis hat Novak Djokovic, der serbische Champion, kürzlich einige seiner Gedanken über aktuelle und vergangene Rivalitäten geteilt. Dabei standen Namen wie Carlos Alcaraz, Roger Federer und Rafael Nadal im Fokus seiner Betrachtung.

Aufstrebende Rivalitäten und die Zukunft des Tennis

Ein neues Kapitel im Tennisbuch wurde in diesem Jahr mit der Rivalität zwischen Djokovic und dem jungen Spanier, Carlos Alcaraz, aufgeschlagen. Djokovic, der bereits 24 Grand-Slam-Titel für sich beanspruchen kann, zollte dem spanischen Spieler großen Respekt und sieht in ihm den Anführer der kommenden Tennisgeneration.

"Alcaraz steht nicht allein da. Viele junge Spieler zeigen sich", betonte Djokovic in einem Interview mit Sky Sport während des Ryder Cups. "Der Tennissport hat eine vielversprechende Zukunft, und Alcaraz ist definitiv an der Spitze dieses jungen Aufgebots.

Unsere Duelle bei Wimbledon, Roland Garros und im Cincinnati-Finale gehören zu den besten Best-of-Three-Matches, die es je gab. Solche neuen Rivalitäten sind gut für den Sport."

Ein Blick zurück: Djokovics Rivalitäten mit Tennislegenden

Die Rivalitäten zwischen Djokovic und Tennisgrößen wie Federer, Nadal und Andy Murray sind legendär.

Djokovic, oft liebevoll "Nole" genannt, reflektierte diese Beziehungen: "Die Duelle mit Federer, Nadal und sogar Murray sind einzigartig. Ich habe bisher nur drei oder vier Mal gegen Carlos gespielt. Ich hoffe, in Zukunft noch viele Matches gegen Alcaraz bestreiten zu können.

Das würde bedeuten, dass ich noch viele Jahre auf diesem Niveau spiele." Djokovic deutete jedoch an, dass sein Hauptaugenmerk in dieser Phase seiner Karriere auf den Grand-Slam-Turnieren liegt. Er erzählte: "In diesem Jahr habe ich dort mein bestes Tennis gezeigt: drei Grand-Slam-Titel und ein Finale.

Was könnte ich mir noch wünschen?" Trotz dieses erfolgreichen Jahres fehlen Djokovic noch drei wichtige Events: das ATP Masters 1000 in Paris-Bercy, die ATP Finals in Turin und die Davis Cup Finals mit Serbien. Nur die Zeit wird zeigen, welche weiteren Erfolge auf diesen Tennisprofi warten.

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