Novak Djokovic dominiert weiter: Sicher an der Spitze bis Mai

Novak Djokovic, der Tennisgroßmeister, hat seine 421. Woche als Nummer 1 der ATP-Rankings eingeleitet und sichert sich nach seinem Erreichen des Halbfinales der Monte Carlo Masters weiterhin den Spitzenplatz.

by Faruk Imamovic
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Novak Djokovic dominiert weiter: Sicher an der Spitze bis Mai
© Getty Images/Julian Finney

Novak Djokovic, der Tennisgroßmeister, hat seine 421. Woche als Nummer 1 der ATP-Rankings eingeleitet und sichert sich nach seinem Erreichen des Halbfinales der Monte Carlo Masters weiterhin den Spitzenplatz. Trotz einer überraschenden Niederlage gegen Casper Ruud im Halbfinale dieses ATP Masters 1000 Events wird Djokovic mindestens bis zum 20.

Mai an der Spitze bleiben, was ihm insgesamt beeindruckende 425 Wochen an der Spitze der Weltrangliste beschert. Die Konkurrenten um die Spitzenposition konnten seinen Vorsprung nicht schmälern, da der 36-jährige Serbe seinen Vorteil auf 1.285 Punkte vor Jannik Sinner und weitere 105 Punkte vor Carlos Alcaraz ausgebaut hat.

In der kommenden Woche werden die Abstände zwischen den Top-Drei noch größer, da keiner der drei in Aktion treten wird. Während die ersten beiden pausieren, kann Alcaraz seinen Titel beim Barcelona Open nicht verteidigen, was auf Bedenken hinsichtlich seines Unterarms zurückzuführen ist.

Verschiebungen in den Top 10

Die jüngsten Turniere brachten einige bedeutende Veränderungen in den Top 10 der Welt. Casper Ruud ist nach seinem Finaleinzug in Monte Carlo um vier Plätze auf die Nummer 6 gestiegen, während Stefanos Tsitsipas durch seinen Titelgewinn um fünf Ränge auf die Nummer 7 kletterte.

Holger Rune erlebte einen Rückschlag, indem er nach seinem Ausscheiden im Viertelfinale fünf Plätze fiel und nun auf Rang 12 liegt. Knapp hinter dem Dänen befindet sich Ben Shelton, der nun als die neue amerikanische Nummer 1 gilt, eine Position, die er sich durch seinen Titelgewinn bei den US Men’s Clay Court Championships und das frühe Ausscheiden von Taylor Fritz in Monte Carlo sicherte.

Ugo Humbert machte einen Sprung nach vorne und erreichte mit Platz 13 eine neue Karrierebestleistung, während Sumit Nagal aus Indien nach seinem ersten Sieg bei einem Masters 1000 Match auf Sand um 13 Plätze auf Platz 80 sprang.

Auf und Ab in der Tenniswelt

Weitere bemerkenswerte Bewegungen in der Rangliste umfassen Thanasi Kokkinakis, der um zwölf Plätze auf Platz 94 kletterte, und Matteo Berrettini, der 14 Plätze fiel und nun auf Platz 98 steht.

Für Berrettini gibt es jedoch positive Nachrichten, da er in den nächsten zwei Monaten keine Punkte zu verteidigen hat, nachdem er letztes Jahr verletzungsbedingt pausierte. Stan Wawrinka, dreifacher Grand-Slam-Sieger, fiel nach seinem Erstrundenaus ebenfalls um sieben Plätze und steht jetzt zwölf Plätze über Berrettini.

Djokovic bleibt eine dominante Figur im Welttennis, und seine Leistungen setzen Maßstäbe, die nur schwer zu übertreffen sind. Seine Fähigkeit, sich auf dem höchsten Niveau zu behaupten, beeindruckt weiterhin Fans und Kritiker gleichermaßen.

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