Das Biest in Novak Djokovic: Wie wird es geweckt?



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Das Biest in Novak Djokovic: Wie wird es geweckt?

Das Biest in Novak Djokovic: Wie wird es geweckt? Der Serbe ist immer in der Lage, sein Niveau in den schwierigsten Momenten zu erhöhen. Wir haben es während seiner unglaublichen Karriere aber vor allem in den Spielen gegen Roger Federer gesehen.

Insbesondere zwei Folgen: das Wimbledon-Finale 2019 und das Halbfinale der Australian Open 2020. Auf dem Londoner Rasen war Djoker am Rande des Abgrunds: Federer hatte zwei Matchballs im Einsatz, aber hier zermalmte Noles mentale Stärke die des Schweizer Maestro.

Ergebnis? Djokovic wurde in Wimbledon zum fünften Mal in seiner Karriere Meister, der 16. Slams. In Melbourne hat Federer Rechtfertigung für seine Leistenverletzung, die er gegen Tennys Sandgren erlitten hat. Dennoch war Roger zu Beginn des ersten Satzes mit 4: 1 und 40: 0 für Nole im Einsatz.

Dann diente er für den ersten Satz mit dem Ergebnis von 5-3. Wieder erwacht das Biest in Djokovic. Ergebnis? Offensichtlich erholte sich Djokovic die Break und gewann den ersten Satz beim Tie-Break, der den Rest der Herausforderung dominierte.

Wenn es hart auf hart kommt, geht es hart auf hart. Selbst wenn das Publikum seinen Gegner lobt, Kälte reserviert und auf Djokovic pfeift, steigt Noles Level unaufhaltsam und wird auf allen Oberflächen für niemanden spielbar.

Beim Australian Open 2020-Finale trifft Djokovic auf Dominic Thiem, was eines der wichtigsten Ereignisse des Jahres 2020 sein könnte.Sollte Novak gewinnen, würde er bei 17 Majors sein, ganz in der Nähe von Nadal und Federer.

Sollte Thiem gewinnen, würde die Dominanz der Big Three in the Slams nach vielen Jahren unterbrochen. Aber das Biest in Djokovic könnte anderer Meinung sein.